Angesiedelt im Umfeld der Lehr- und Forschungslandschaft am Campus Krems und im Universitätsklinikverbund St. Pölten, Krems und Tulln peilt die KL Forschungskooperationen und Vernetzungen mit nationalen und internationalen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Partnern an.
Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften setzt auf die Einwerbung von Drittmitteln aus nationalen und internationalen Projekten, EU-Programmen, aber auch aus Kooperationen mit der Wirtschaft durch innovative Forschungsprojekte in ausgewählten Bereichen der Gesundheitswissenschaften.

Biomedical Engineering for Musculosceletal Biomechanics
u.a. Bildgebende Verfahren / Bio-Imaging, Bio-Materialien, Bio-Mechanik, Bio-Modelle / In-vitro Modelle zum umfassenden Nachweis der Wirkungsweisen von Arzneimitteln, zur Erforschung und Entwicklung von Strategien in der Gewebekultur und der regenerativen Medizin; sowie zur Aufklärung von Struktur-Funktionsbeziehungen.

Circulation and Inflammation
u.a. Bio-Verträglichkeit von Technologien und Materialien für den klinischen Einsatz; ein Fokus liegt auf damit einhergehenden möglichen Intoleranzen, die entzündliche Reaktionen im Gewebe auslösen können.
Entzündungsreaktionen spielen in einer Vielzahl von Fachbereichen eine maßgebliche Rolle. Eine Reihe von Interdisziplinären Fragestellungen bietet sich damit an, die im Forschungskontext des Campus Krems und darüber hinaus bearbeitet werden können. (Sepsis, Regenerative Medizin, Gerinnung)

Water and Health
u.a. Mikrobielle Diagnostik, Mikrobielle Ökologie, Sichere Wasserverwendung und nachhaltiger Ressourcenschutz, System- und Feldstudien
Die Karl Landsteiner Universität schließt damit eine Kompetenzlücke im Bereich Wasser und Gesundheit. Damit öffnet sich ein hochspezifisches Feld für interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den medizinischen Fachgebieten und den an der Technischen Universität Wien angesiedelten Kompetenzfeldern