Pressemeldungen

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ÖPUK setzt Mitarbeit an der Hochschulstrategie aus – Zeichen der Solidarität mit den staatlichen Universitäten

Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) setzt ihre Mitarbeit an der laufenden Hochschulstrategie vorläufig aus. Damit setzt die ÖPUK ein bewusstes Zeichen der Solidarität mit der Universitätenkonferenz uniko und den öffentlichen Universitäten Österreichs.
Die österreichischen Privatuniversitäten sind in vielfacher Weise mit dem öffentlichen Hochschulsektor verflochten. Zahlreiche Mitgliedsinstitutionen der ÖPUK werden selbst öffentlich finanziert oder kofinanziert. Darüber hinaus bestehen enge Kooperationen mit öffentlichen Universitäten in Forschung, Lehre und Entwicklung gemeinsamer Studienangebote – etwa im Bereich der Lehramtsstudien, kooperativer Doktoratsprogramme oder gemeinsamer Forschungsprojekte. Budgetäre Kürzungen und strukturelle Schwächungen des staatlichen Hochschulbereichs treffen daher das gesamte österreichische Hochschulsystem und gefährden gewachsene Kooperationen, die wesentlich zur Qualität und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts beitragen.

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Einheitliche institutionelle Qualitätssicherung aller Hochschulsektoren dringlicher als weitere Reformschritte

ÖPUK weist auf zentralen blinden Fleck in Debatte über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung an Österrreichs Hochschulen hin.
Wien (OTS) – Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzung zwischen AQ Austria und der Fachhochschulkonferenz über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung stellt die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) klar: Der zentrale blinde Fleck der Debatte liegt nicht bei der Programmakkreditierung, sondern bei der institutionellen Qualitätssicherung. Die derzeit diskutierte Reduktion beziehungsweise gänzliche Abschaffung der Programmakkreditierung im Fachhochschulsektor verstärkt nur die grundlegende Schieflage im System.

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Foto: Die Preisträgerinnen des Brigitte-Hamann-Preises der ÖPUK 2026 mit dem Vorstand der ÖPUK. v.l.n.r. Rektor Martin Rummel, Vorsitzender ÖPUK, Preisträgerin Tanz Katharina Senk, BA (MUK), Prof.MMag.Dr. Stefan Hampl (ÖPUK), Preisträgerin Start-up Selin Matun, BA (SFU), Preisträgerin Forschung PD Dr.Verena Wally MSc (PMU), Prof.Mag.Dr.Karl Wöber (ÖPUK) © ÖPUK/K. Ranger

Wissenschaftspreise der ÖPUK gehen an drei Frauen

Der Brigitte-Hamann-Preis zeichnet hervorragende Leistungen von AbsolventInnen der Privatuniversitäten in Forschung, Start-ups und den Künsten aus.
Wien (OTS) – Im festlichen Rahmen des Wiener Rathauses wurden gestern die von den Privatuniversitäten gestifteten und mit je 5.000,– Euro dotierten Preise für besondere Leistungen von AbsolventInnen der ÖPUK-Mitglieder vergeben. Geehrt wurden nach den Entscheidungen unabhängiger Fachjurys Absolventinnen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU), der Sigmund Freud PrivatUniversität (SFU) und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK). Die Ausschreibung hatte dabei Exzellenz, Innovation, Internationalität, fachwissenschaftliches Niveau, Innovation und gesellschaftlichen Nutzen gefordert.

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Würdigungspreise der Privatuniversitäten ausgeschrieben

Der Brigitte-Hamann-Preis honoriert Leistungen von AbsolventInnen der Privathochschulen.
Wien/Linz/Salzburg/St.Pölten/Klagenfurt/Feldkirch/Eisenstadt (OTS) – Ab sofort können sich AbsolventInnen der österreichischen Privatuniversitäten in drei Kategorien für den ersten Würdigungspreis der ÖPUK bewerben. Der 2025 erstmals ausgelobte Brigitte-Hamann-Preis honoriert AbsolventInnen und Studierende von und an nichtstaatlich finanzierten Hochschulen und Universitäten in Österreich für herausragende Leistungen in den Kategorien „Wissenschaftliche Karriere“, „Startup“, „Karriere in Musik, Kunst oder darstellender Kunst“.

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Österreichische Privatuniversitäten solidarisch mit Harvard

ÖPUK fordert Freiheit der Forschung und des internationalen Austausches für Universitäten in den USA.
Wien/Salzburg/Linz/St.Pölten/Krems/Klagenfurt/Hall/Seekirchen (OTS) — Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) verfolgt mit großer Sorge die jüngsten Entwicklungen in den Vereinigten Staaten, insbesondere die Entscheidung der US-Administration, der Harvard University als Privatuniversität die Aufnahme internationaler Studierender zu untersagen und ihre Zertifizierung für das Studenten- und Austauschprogramm mit sofortiger Wirkung zu widerrufen. Diese Maßnahme steht im Widerspruch zu den Grundwerten freier Bildung, internationaler wissenschaftlicher Kooperation und interkultureller Verständigung. Internationale Studierende sind ein unverzichtbarer Teil akademischer Gemeinschaften – sie fördern nicht nur die Exzellenz in Lehre und Forschung, sondern tragen zur sozialen, kulturellen und intellektuellen Vielfalt bei.

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