Als einziger Vertreter einer westösterreichischen Hochschule wurde dabei Univ.-Ass. MMag. Dr. Robert Schorn vom Institut für Psychologie der Tiroler Health and Life Sciences Universität UMIT nominiert. Schorn konnte die Internationale Jury in der Kategorie „Innovative Lehrmodelle bei hohen Studierendenzahlen und großen Gruppengrößen“ mit seinem Konzept überzeugen. Schorn, der sein Konzept „Präsentationsveranstaltung mit Peer Beurteilung“ erfolgreich im UMIT-Masterstudium Psychologie einsetzt, zeigte sich sehr erfreut darüber, dass er bei 131 Einreichungen für die Short-List nominiert wurde. „Die Nominierung für den Ars Docendi – Staatspreis für exzellente Lehre ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass an unserer Universität hervorragende Lehre geleistet wird“, sagte Schorn.

Für die Rektorin der Tiroler Privatuniversität UMIT, Univ.-Prof. Dr. Sabine Schindler, ist die Nominierung von Schorn eine Bestätigung für die konsequente Arbeit, die die UMIT im Bereich der Hochschullehre leistet. „An der UMIT wollen wir durch exzellente Lehre Kompetenzen vermitteln und Persönlichkeiten für den akademischen Nachwuchs von morgen formen“, sagte Schindler. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat die ARGE Hochschuldidaktik an der UMIT unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth vom UMIT-Institut für Medizinische Informatik ein Zertifikat für professionelle Hochschullehre entwickelt. Weiters tragen regelmäßig stattfindende Lehre-Lunches an der UMIT zu einem intensiven Erfahrungsaustausch über Best Practice Modelle und Innovationen in der Lehre bei.