Feierliche Inauguration von Andrea Olschewski zur Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität

Foto: Feierliche Inauguration von Andrea Olschewski zur Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität © KL / B. Kaulfus

200 nationale und internationale Gäste aus Bildung, Gesundheit, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vertreten.
Krems, 26.06.2026 – Im Rahmen eines Festakts wurde Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Andrea Olschewski gestern, am 25. Juni 2026, offiziell als neue Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL) eingeführt. Im Beisein von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, im Land NÖ zuständig für die Wissenschaft und Forschung, sowie rund 200 nationalen und internationalen Gästen aus Bildung, Gesundheit, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft übernahm die Universitätsprofessorin für Experimentelle Anästhesiologie die Gesamtverantwortung für die Privatuniversität. Bereits Anfang Februar 2026 trat Olschewski die Nachfolge von Gründungsrektor Rudolf Mallinger an, der die KL in den vergangenen 14 Jahren aufgebaut hatte.

Wetterextreme: Wahrnehmung ist sozial geprägt

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Soziale Stellung, Wohnort und persönliche Erfahrungen prägen die Sicht älterer Menschen auf Extremwetter, zeigt eine Studie unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität.
Ältere Menschen in Österreich nehmen eine Zunahme von Extremwetterereignissen seit ihrer Kindheit wahr. Doch wie stark diese Veränderungen bemerkt werden, hängt von mehreren sozialen und wirtschaftlichen Faktoren ab. So zeigt eine aktuelle Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems), dass Umweltbewusstsein, Wohnort, Bildungsniveau und finanzielle Situation die Wahrnehmung von Extremwetter bei Menschen ab 50 Jahren mitprägen. In der Studie wurde die Wahrnehmung von Veränderungen in der Häufigkeit und Intensität von Hitze, Dürre, Stürmen, Niederschlägen und Überschwemmungen sowie Veränderungen der Schneebedeckung untersucht. Basierend auf österreichischen Daten einer europaweiten Umfrage zeigt die Studie, dass Menschen den Klimawandel nicht nur anhand messbarer Wetterveränderungen erleben, sondern ihn auch durch ihre Lebensumstände und persönlichen Erfahrungen einordnen.

Karl Landsteiner Privatuniversität startet neues internationales PhD Programm für Krebsforschung

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Neues Doktoratsprogramm stärkt Niederösterreich als international sichtbaren Forschungsstandort.
Krems a.d.Donau (OTS) – Die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) erweitert ihr internationales Forschungsprofil um ein neues Doktoratsprogramm: Das englischsprachige PhD-Programm „TUMOR BIOLOGY: Basic, Translational, and Clinical Cancer Research“ wurde von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) akkreditiert. Mit dem neuen Studienangebot stärkt die KL Krems ihre Rolle als international vernetzter Standort moderner Krebsmedizin und schafft attraktive Ausbildungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Familienland*Stars 2026: 1. Platz für die Karl Landsteiner Privatuniversität

Foto (v. l. n .r.): WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Sabine Siegl-Amerer (Prorektorin der KL Universität), Christina Schwaiger (Leitung Personalmanagement KL Universität), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister © Kraus

In der Kategorie der Non-Profit-Organisationen überzeugte die Karl Landsteiner Uni als familienfreundlichstes Unternehmen Niederösterreichs.
Krems, 24. April 2026. Die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) wurde am Mittwoch, den 22. April, im Rahmen der Familienland*Stars 2026 als eines der familienfreundlichsten Unternehmen Niederösterreichs ausgezeichnet – und erreichte in der Kategorie der Non-Profit-Organisationen den 1. Platz.

Hirntumore beeinflussen das Gehirn weit mehr als bekannt

Bildbeschreibung: "MRT-basierte Rekonstruktion von Verbindungen im Gehirn (links) und ihre vereinfachte Darstellung als Netzwerk (rechts)” © Prof. Stadlbauer

Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Das gibt Informationen über die Überlebenschance.
Krems, Österreich, 21. April 2026 – Das Glioblastom, der aggressivste bösartige Hirntumor bei Erwachsenen, ist nicht „nur” ein isolierter Tumor, sondern eine Erkrankung des gesamten Gehirns. Eine neue Studie zeigt, dass die Überlebensdauer eng damit zusammenhängt, wie stark der Tumor großräumige Verbindungen der weißen Substanz beeinträchtigt, also jener Bahnen, über die weit voneinander entfernte Hirnregionen Informationen austauschen. Auf Basis präoperativer MRT-Daten und computergestützter Analysen fand die internationale Arbeitsgruppe heraus, dass netzwerkbezogene Parameter das Ein-Jahres-Überleben genauer vorhersagen konnten als grundlegende klinische Faktoren allein. Die unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) entstandene Arbeit steht exemplarisch für einen Wandel der Hirntumorforschung: weg vom ausschließlichen Blick auf den Tumor selbst und hin zur Frage, wie er die Funktion des umgebenden Gehirns beeinträchtigt. Dies könnte dabei helfen, die Prognose zu verfeinern und Therapieentscheidungen stärker zu individualisieren.

Weinen ist nicht immer eine Erleichterung

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Eine neue Studie zeigt: Wie sich Menschen nach dem Weinen fühlen, hängt stark davon ab, was es ausgelöst hat. Unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität wurden Weinepisoden im Alltag untersucht.
Krems, Österreich, 25. März 2026 – Weinen gilt häufig als gesunder emotionaler Ausgleich. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass das Bild komplexer ist. In einer vierwöchigen, smartphonebasierten Untersuchung stellten Forschende fest, dass sich Menschen durch Weinen im Allgemeinen nicht automatisch besser fühlen. Stattdessen hing die kurzfristige emotionale Wirkung stark davon ab, wodurch das Weinen ausgelöst wurde. Weinen nach emotional belastenden Situationen oder bei Überforderung ging mit weniger positiven und mehr negativen Gefühlszuständen einher. Weinen als Reaktion auf bewegende Medieninhalte war dagegen mit einer Abnahme negativer Stimmungen verbunden. Die Studie wurde von Forschenden der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) durchgeführt und erfasste emotionale Weinepisoden im Alltag der Teilnehmenden statt unter Laborbedingungen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Weinen keine einheitliche emotionale Reaktion ist, sondern dass seine kurzfristigen Effekte stark von der jeweiligen Situation abhängen.

Rektor:in/Geschäftsführer:in (m/w/d) für die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften

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Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist im Umfeld einer erfolgreichen Lehr- und Forschungslandschaft am Campus Krems und im Universitätsklinikverbund St. Pölten, Krems, Tulln angesiedelt. Durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner:innen in Wiener Neustadt sowie weiteren strategischen Partnerinstitutionen in Wissenschaft und Forschung wird eine Profilbildung in definierten Schwerpunkten der biomedizinischen und biopsychosozialen Wissenschaften angestrebt.

Als Rektorin oder Rektor wird eine Persönlichkeit mit ausgewiesener wissenschaftlicher Reputation, internationaler Erfahrung und der Fähigkeit zur organisatorischen und wirtschaftlichen Leitung einer Universität gesucht. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Kenntnisse des österreichischen und europäischen Universitätssystems und Erfahrung in der Leitung von Institutionen.

Das Protein STAT3 hilft beim Immunsystem beim Kampf gegen Leukämie

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Krems (Österreich), 16. Juli 2024: Das Protein STAT3 unterstützt das Immunsystem dabei, leukämische Zellen zu entdecken. Diese so überraschende, wie für zukünftige Immuntherapien bedeutende Wechselwirkung wird nun dank einer Studie an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) im Detail verstanden. In dieser wurde nachgewiesen, dass das Protein STAT3 Einfluss auf die Bildung von Oberflächenstrukturen leukämischer Zellen nimmt, die diese für das Immunsystem angreifbar machen. Fehlen diese Strukturen, dann können leukämische Zellen der angeborenen Immunüberwachung des Körpers entkommen. Das Zusammenspiel von STAT3 und den Oberflächenstrukturen auf leukämischen Zellen könnte sich als Biomarker für zukünftige Immuntherapien eignen.

Neue Rolle des Tumorsuppressors STAT3β bei Leukämie entdeckt

Neue Rolle des Tumorsuppressors STAT3β bei Leukamie entdeckt

Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt Wirkung von STAT3β auf Interferon-Aktivität. Optimierte Prognose über Krankheitsverlauf möglich.

Krems (Österreich), 04. Juni 2024: Das Protein STAT3β hat positiven Einfluss auf den Verlauf der Akuten Myeloischen Leukämie (AML) und könnte zukünftig als prognostischer Marker dienen. Dies sind die herausragenden Ergebnisse einer onkologischen Studie an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems). In der jetzt in Cell Death & Disease publizierten Arbeit gelang es einem internationalen Team, den bislang unbekannten Effekt des Proteins auf Interferon-abhängige Signalwege festzustellen. Die Ergebnisse der Studie deuten an, dass Kenntnisse über die Menge an STAT3β helfen könnten, differenziertere Aussagen über den Verlauf einer AML zu machen.

IMMUN-CHECKPOINT-INHIBITOREN SCHÜTZEN KNOCHEN DURCH FÖRDERUNG DER OSTEOGENESE

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Pilotstudie an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt positive Wirkung der Krebsimmuntherapie auf den Knochenumbau.

Krems (Österreich), 22. Mai 2024: Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICIs), die bei Krebserkrankungen oft als Medikamente eingesetzt werden, beeinflussen den Knochenumbau und könnten durch die Förderung der Osteogenese (Knochenneubildung) eine schützende Wirkung auf die Knochen haben. Diese überraschenden Erkenntnisse sind das Ergebnis einer Studie an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems), die nun im Journal for ImmunoTherapy for Cancer veröffentlicht wurde. Bei der Studie handelte es sich um eine umfassende in-vivo-, in-vitro- und ex-vivo-Analyse der Auswirkungen von PD1- oder PD-L1-Inhibitoren auf den Knochenumbau. Die jetzt erzielten Ergebnisse weichen von früheren Forschungsergebnissen ab, die auf einen potenziellen Beitrag der ICIs zur Skelettmorbidität hinweisen, was für Betroffene mit fortgeschrittenem Krebs ein großes Problem darstellt.

PhD „Mental Health and Neuroscience“ an KL Krems akkreditiert

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Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems (KL Krems) hat erfolgreich die Akkreditierung für ihr erstes PhD-Programm „Mental Health and Neuroscience“ erhalten. Mit 16. Februar 2024 wurde dem Antrag der KL Krems auf Einrichtung des Doktoratsstudiums durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) rechtskräftig stattgegeben. Damit setzt die Gesundheitsuni in NÖ einen weiteren zentralen Meilenstein in Ihrer akademischen Studienarchitektur.

Gesundheit und Soziales verbinden: Start in der interprofessionellen Gesundheitsausbildung

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Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) und die Fachhochschule St. Pölten unterzeichneten vor Kurzem eine Kooperation zur interprofessionellen Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen. Studierende aus mehreren Studiengängen beider Hochschulen arbeiten dabei fächerübergreifend zusammen. Profitieren werden davon vor allem PatientInnen durch eine zukünftig noch bessere Versorgung. Nun starteten circa 300 Studierende mit ihrer ersten gemeinsamen Lehrveranstaltung im Rahmen der Kooperation an der FH St. Pölten.

NEUE IMMUNTHERAPIE DES KLEINZELLIGEN LUNGENKARZINOMS ÜBERZEUGT IN KLINISCHER STUDIE DER PHASE II

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Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften wichtiges Studienzentrum. Daten im New England Journal of Medicine veröffentlicht.
Krems (Österreich), 23. November 2023. Die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten klinischen Studie der Phase II eines Immuntherapeutikums (Tarlatamab) zur Behandlung des kleinzelligen Lungenkarzinoms belegen dessen Anti-Tumor-Aktivität und zeigen eine vielversprechende Verlängerung des Gesamtüberlebens der Betroffenen. Die internationale Studie (DeLLphi-301) wurde in 17 Ländern an 56 klinischen Zentren durchgeführt. Eine besonders aktive Rolle hatte dabei das Universitätsklinikum Krems der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems), an dem zahlreiche Betroffene aus Österreich, der Schweiz und Tschechien betreut wurden. Tarlatamab wurde dabei als mögliche Behandlungsalternative für bisher als austherapiert geltende Betroffene evaluiert – und die nun vorliegenden Ergebnisse sind diesbezüglich vielversprechend.

Die Vermessung der Erde: Erstmals detaillierte globale Datenbank zu Klima, Vegetation & Topografie jetzt öffentlich verfügbar

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Krems (Österreich), 24. Oktober 2023. Mit ecolo-zip wurde jetzt eine weltweit einmalige Datenbank mit detaillierten Informationen zu Geländeformen, Pflanzendecke und klimatischen Verhältnissen an 1.5 Millionen Orten in 94 Ländern und Regionen erstellt und veröffentlicht. Damit steht Wissenschaft & Forschung – aber auch gesellschaftlichen und politischen Einrichtungen – erstmals eine Datenquelle zur Verfügung, die in unerreichter räumlicher Auflösung die biogeophysikalische Umgebung der Menschheit beschreibt. Diese Information ist eine unschätzbar wertvolle Ressource für das Verständnis des Einflusses räumlicher Umgebungen auf den Menschen und sein Verhalten, seine Psyche und sogar auf politischen Entscheidungen. Zur Erstellung der Datenbank wurden vom Department Psychologie und Psychodynamik der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) zwei Sets globaler Satellitendaten genutzt.

Neues Netzwerk für Krebsforschung in Niederösterreich

Foto © NLK Filzwieser vlnr: Eugen Hug, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Piero Fossati, Klaus Podar, Rudolf Mallinger

LH-Stv. Stephan Pernkopf präsentierte im Rahmen eines Mediengesprächs an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) in Krems das neue „Forschungsnetzwerk Onkologie NÖ“, einer Kooperation der KL und dem Ionentherapiezentrum MedAustron in Wiener Neustadt – mit der Zielsetzung, die Forschungsstärken beider Einrichtungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu bündeln.

Kooperation in der interprofessionellen Gesundheitsausbildung

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Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) und die Fachhochschule St. Pölten starten eine Kooperation zur interprofessionellen Ausbildung in den Gesundheits- und Sozialberufen. Studierende aus mehreren Studiengängen beider Hochschulen arbeiten fächerübergreifend zusammen. Profitieren werden davon vor allem Patient*innen durch eine zukünftig noch bessere Versorgung.

Frühe Genanalyse optimiert Krebstherapie bei Gallwegskarzinom

© Hossein-Taghizadeh

Krems (Österreich), 21. September 2023: Expertinnen und Experten aus Österreich haben jetzt neue Empfehlungen über die derzeit besten Therapieoptionen für fortgeschrittenen oder metastasierenden Gallenwegskrebs veröffentlicht. Der neue Konsensus favorisiert dabei personalisierte Zweitlinientherapien, die auf spezielle genetische Veränderungen der Tumorzellen ausgerichtet sind. Für Erstlinientherapien wird unter bestimmten Umständen die Ergänzung der Standard-Chemotherapie mit modernen Immuntherapeutika (Checkpoint-Inhibitoren) empfohlen. Diese Empfehlungen erfolgen im Lichte neuer Therapieoptionen und Studienergebnisse, die in den letzten Jahren verfügbar wurden.

Mental gesund durch persönliche Gespräche

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Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften belegt Bedeutung zwischenmenschlicher Kommunikation in Präsenz für die psychische Gesundheit. Digitale Kommunikation während der Pandemie weniger wichtig.

Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems feierte 10-jähriges Gründungsjubiläum

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Krems an der Donau (OTS) – Im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner feierte die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems (KL Krems) am Freitag, den 12.5.2023, gemeinsam mit rund 200 Gästen aus Bildung, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Politik und Wirtschaft ihr 10jähriges Gründungsjubiläum. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll für seine Verdienste um die Gründung und Entwicklung der Universität die Würde des Ehrensenators der KL Krems verliehen.