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Die Central European University schneidet im QS-Fächerranking weiterhin hervorragend ab; die Ergebnisse für 2026 bestätigen den anhaltend guten internationalen Ruf der CEU in ihren Kernfächern. Das am 25. März veröffentlichte Ranking zählt die CEU zu den österreichischen Hochschulen, die für ihre Spitzenleistungen in den einzelnen Fächern anerkannt sind.
Foto: Rektor Gerhard Krammer (li) und Geschäftsführer Michael Gerbavsits (re), Stabat Mater Organisator Markus Winkler (Mitte) und Mitarbeiter*innen des Festivals © JHP
Ein kleines, aber sehr feines Märzfestival bat die Joseph Haydn Privathochschule Burgenland von 16. bis 24. März 2026. Den Anfang machte Gastdozent Alberto Allegrezza mit seinem „La poetica degli affetti”. Die Poetik der Affekte ist ein Konzept, das vor allem im Kontext des Barocks und der Musiktheorie des 17. und 18. Jahrhunderts von Bedeutung ist. Es beschreibt die bewusste Darstellung und Erregung von Emotionen durch künstlerische Mittel. Das Konzert fand am 16. März um 18 Uhr im Kammermusiksaal der JHP statt.
Foto: Sind mit der Entwicklung der JHP sehr zufrieden: Rektor Gerhard Krammer und Bildungslandesrätin Daniela Winkler sowie die beiden burgenländischen Studentinnen Nina Reichl und Emily Sattler (li). © JHP
Das Sommersemester an der Joseph Haydn Privathochschule hat Anfang März begonnen. 270 Student*innen sind mit Elan dabei. Anlässlich des Semesterstarts besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Joseph Haydn Privathochschule (JHP).
Foto (v. l. n. r.): Ass.-Prof. Dr. Martin Koci, Univ.-Prof.in Dr.in Isabella Guanzini, Ass.-Prof. Dr. Bernd Ziegler, Prof. Dr. Lieven Boeve © KU Linz / Anna Bachofner-Mayr
Professor Lieven Boeve von der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien, einer der profiliertesten Vertreter einer kontextuell-fundamentaltheologischen Reflexion über die Situation des christlichen Glaubens in der postsäkularen Gegenwartsgesellschaft, war am 26. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz zu Gast. In seinem Vortrag „Katholische Schulidentität im postchristlichen Europa: Von der Theorie zur Praxis", präsentierte Boeve ein bildungstheologisches Konzept, das in Flandern in den vergangenen Jahren breite Rezeption gefunden hat.
Foto: CEU © CEU
Wien (OTS) - Die Central European University (CEU) veranstaltete den Hackathon for Social Impact, eine dynamische, interdisziplinäre Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigenBestehen der Universität. Die Initiative brachte Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Hintergründen zusammen, um innovative und praxisnahe Lösungen für drängende urbane und gesellschaftliche Herausforderungen in Wien zu entwickeln.
Foto: CEU © CEU
Wien (OTS) - Die Central European University (CEU) hat zwei neue Mitglieder in ihr Senior Leadership Team berufen: Erin Kristin Jenne als Prorektorin für Forschung und Fakultät sowie Michael Dorsch als Prorektor für Lehre und Lernen. Die Ernennungen wurden vom CEU-Senat beschlossen und vom Board of Trustees bestätigt und sind ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der strategischen Prioritäten der CEU in den Bereichen Forschungsstärke und innovative Lehre.
Foto: NDU-Rektor Christoph Wecht © Josef Herfert und NDU-Prorektor und -Geschäftsführer Johannes Zederbauer © Severin Wurnig
Die Plattform für gestalterisch-wissenschaftliche Forschung tagte erstmals in der New Design University in St. Pölten. Das Kolloquium „Design Promoviert“ ist die zentrale deutschsprachige Netzwerkveranstaltung der Nachwuchsförderungsplattform design:promoviert der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung. „Wir konnten über 40 Promovierende sowie forschende und promotionsinteressierte Gestalterinnen und Gestalter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz hier bei uns in der New Design University begrüßen, die ihre Forschungsvorhaben im Design präsentiert und diskutiert haben“, freut sich NDU-Rektor Christoph Wecht.
Foto © Adobe-Stock
Eine neue Studie zeigt: Wie sich Menschen nach dem Weinen fühlen, hängt stark davon ab, was es ausgelöst hat. Unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität wurden Weinepisoden im Alltag untersucht. Krems, Österreich, 25. März 2026 – Weinen gilt häufig als gesunder emotionaler Ausgleich. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass das Bild komplexer ist. In einer vierwöchigen, smartphonebasierten Untersuchung stellten Forschende fest, dass sich Menschen durch Weinen im Allgemeinen nicht automatisch besser fühlen. Stattdessen hing die kurzfristige emotionale Wirkung stark davon ab, wodurch das Weinen ausgelöst wurde. Weinen nach emotional belastenden Situationen oder bei Überforderung ging mit weniger positiven und mehr negativen Gefühlszuständen einher. Weinen als Reaktion auf bewegende Medieninhalte war dagegen mit einer Abnahme negativer Stimmungen verbunden. Die Studie wurde von Forschenden der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) durchgeführt und erfasste emotionale Weinepisoden im Alltag der Teilnehmenden statt unter Laborbedingungen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Weinen keine einheitliche emotionale Reaktion ist, sondern dass seine kurzfristigen Effekte stark von der jeweiligen Situation abhängen.
Foto v. l. n. r.: Rektor Univ.-Prof. Dr. Michael Fuchs, Mag. Tarek Leitner, Univ.-Prof. Dr. Ewald Volgger OT, Vizerektorin Univ.-Prof.in Dr.in Klara-Antonia Csiszar, Ass.-Prof. Dr. Predrag Bukovec. © KU Linz/Hermine Eder
„Die Liturgiesprache: Ein Komplex von Herausforderungen“ lautete der Titel der vom Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Katholischen Privat-Universität Linz organisierten interdisziplinären Tagung, die vom 12. bis 14. März 2026 stattfand. Nach dem Eröffnungsvortrag von ORF-Moderator Tarek Leitner wurde aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert, worauf es bei der Sprache im Gottesdienst ankommt.
Foto © KU Linz / Hermine Eder
Seit 1. März 2026 ist Elisabeth Fritz Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik sowie Leiterin des Instituts für Geschichte und Theorie der Kunst an der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft der Katholischen Privat-Universität Linz. Sie folgt Universitätsprofessorin Monika Leischl-Kiesl nach, die mit Ende September 2025 emeritiert ist.
Foto © KU Linz / Hermine Eder
Die 70. Generalversammlung der ÖPUK fand am 17. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz statt. Anschließend an den Bericht des Vorstands über die Aktivitäten der letzten beiden Quartale tauschten sich die anwesenden RektoratsvertreterInnen über rechtliche und organisatorische Fragen aus. Im Hinblick auf die Arbeitsgruppen zur Hochschulstrategie 2040 wurden im Plenum Positionen und Forderungen der ÖPUK geschärft. Die Generalsekretärin berichtete über die Vorbereitung der Brigitte-Hamann-Preis-Verleihung am 9. April 2026 im Wiener Rathaus. Die ÖPUK bedankt sich beim Rektor und dem Team der Katholischen Privat-Universität Linz für die hervorragende Organisation und Bewirtung.
ABPU Haupteingang copyright Simon Bauer
Das Festival für aktuelle Musik und das internationale Schauspieltreffen an der BrucknerUni feiern zehnjähriges Jubiläum. Der Beginn des Sommersemesters bringt an der Anton Bruckner Privatuniversität gleich zwei 10-Jahres-Jubiläen in Folge, in deren Zentrum die Präsentationen und Kompositionen von Studierenden stehen: LEICHT ÜBER LINZ, das Festival für aktuelle Musik und Performances des Instituts für Komposition, Dirigieren und Computermusik, feiert sein Jubiläum mit insgesamt 30 Uraufführungen von Studierenden. Auch das internationale Schauspieltreffen Schau! Spiel! LabLinz begeht sein 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet ein erweiterter Erasmus-Austausch statt, bei dem Lehrende und Studierende aus den Niederlanden, Kroatien und Rumänien in Linz zu Gast sind.
Foto: Fatcells & OSR1 © Sigmar Stricker
Vor dem Hintergrund weltweit steigenden Übergewichts verfolgen Forschende den Ursprung braunen Fettgewebes in der Embryonalentwicklung. Krems (Österreich), 12. März 2026 – Ein Team von Forscherinnen und Forschern hat einen unerwarteten Ursprung des braunen Fetts identifiziert: eine kleine Zellnische um die dorsale Aorta. Braunes Fettgewebe dient bei Säugetieren der Regulation der Körpertemperatur und rückt angesichts weltweit steigender Adipositas-Raten zunehmend in den Fokus der Forschung. Mit einer Kombination aus zeitlich kontrolliertem genetischem “Lineage-Tracing” und der RNA-Sequenzierung einzelner Zellen zeigen die Forschenden in Mausembryonen, dass Vorläuferzellen aus dieser aortennahen Region später zu braunem Fett an mehreren Körperstellen beitragen – während das bekannteste Depot zwischen den Schulterblättern (interskapuläre Region) nur in geringem Umfang aus dieser Quelle stammt. Die Arbeit wurde überwiegend an mehreren führenden Forschungseinrichtungen in Berlin durchgeführt; Teile werden nun vom Senior Scientist der Studie, Prof. Sigmar Stricker, an die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) verlagert.
Foto: Univ.-Prof. Dr. Andrea Taschl-Erber, Universitätsprofessorin der neutestamentlichen Bibelwissenschaft an der KU Linz und neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft katholischer Neutestamentlerinnen und Neutestamentler (AKN). © KU Linz/Hermine Eder
Andrea Taschl-Erber, Universitätsprofessorin der neutestamentlichen Bibelwissenschaft an der Katholischen Privat-Universität Linz (KU Linz), wurde als erste Frau zur Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft katholischer Neutestamentlerinnen und Neutestamentler (AKN) gewählt.
Foto (von links): Mag. Dr. habil. Alfred Weinberger, Univ.-Prof. Dr. Ewald Volgger OT, PD Mag. Dr. Florian Wegscheider. Quelle und Fotonachweis: © Diözese Linz / Kienberger
Was motiviert Menschen, einen Gottesdienst mitzufeiern? Welche Erwartungen und Bedürfnisse verbinden sie mit Liturgie, Musik, Atmosphäre und Gemeinschaft? Oder was hält sie möglicherweise vom Besuch eines Gottesdienstes ab? Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL) und der Katholischen Privat-Universität Linz (KU Linz) geht diesen zentralen Fragen kirchlichen Lebens nach.