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Foto (v.l.n.r.): OA Ass.-Prof. Dr. med. dent. Florian Pfaffeneder-Mantai, MA MSc; Prim. Univ.-Prof. Dr. Dr. Rüdiger Junker, MSc FDS RCSEd Direktorin Stefanie Arco-Zinneberg, MA, DI Franz Laback, MBA (Geschäftsführung NÖ LGA – Gesundheit Mitte GmbH) Frau Manuela Wurst (Pflegedirektorin des Pflegeheims Mautern) Herr Stefan Seifert-Ragyoczy (Kaufmännischer Direktor des Pflegeheims Mautern) © Danube Private University (DPU)
Eng vernetzte Praxis und Wissenschaft verbessern zahnmedizinische Versorgung älterer Menschen in Niederösterreich. Krems an der Donau (OTS) - Die Danube Private University (DPU) und das Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Mautern an der Donau haben eine umfassende Kooperation vereinbart, um die Alterszahnheilkunde in der Region weiter auszubauen und die zahnmedizinische Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen nachhaltig zu stärken.
Pilotstudie aus Krems zeigt: Kopfneigung bei Magnetresonanztomografien von Gehirn und Innenohr kann Artefakte erzeugen – mit Folgen für Befundung und Komfort. Krems (Österreich), 17. Februar 2026 – Dunkle, rautenförmige Areale in Magnetresonanztomografien (MRT) des Innenohrs sind nicht zwangsläufig ein Hinweis auf krankhafte Veränderungen – sie können schlicht davon abhängen, wie eine Person im Scanner liegt. Eine Pilotstudie an der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) zeigt, dass charakteristische „Flow-void“-Artefakte im Vestibulum (Gleichgewichtsorgan) deutlich stärker ausfallen, wenn der Kopf nach hinten überstreckt ist, und geringer, wenn das Kinn in Richtung Brust geneigt wird. In ersterer Position berichteten einige Teilnehmende über Schwindel. Die Ergebnisse stützen die Annahme, dass starke Magnetfelder Flüssigkeitsbewegungen im Innenohr antreiben können – und legen nahe, die Kopfposition sowohl bei der Interpretation von Innenohr-MRT-Scans als auch im Hinblick auf den Untersuchungskomfort mit zu berücksichtigen.
Foto: CEU © CEU
Ein neues Working Paper mit dem Titel „Vibe Coding Kills Open Source“ untersucht die langfristigen Auswirkungen KI-gestützter Softwareentwicklung auf die Nachhaltigkeit von Open-Source-Software (OSS). Verfasst wurde die Studie von Miklós Koren(Central European University), Gábor Békés(Central European University), Julian Hinz (Bielefeld University & Kiel Institute for the World Economy) sowie Aaron Lohmann (Kiel Institute for the World Economy).
Foto: v.l.n.r.: Stefan Oberndorfer, Gründungsrektor (em.) Rudolf Mallinger, Walter Struhal, Prorektorin Sabine Siegl-Amerer, Andreas Maieron, Dietmar Dammerer, Harun Fajkovic, Franz Trautinger, Dominik Wiedemann, Julia Mascherbauer, Thomas Eiwegger, LGA-Vorständin Elisabeth Bräutigam, Martin Aigner, Gesundheit Region Mitte-GF Franz Laback, Georg Mathias Sprinzl © KL/M. Parak
Als eine der letzten Amtshandlungen von Gründungsrektor Rudolf Mallinger wurden Mitte Jänner 2026 erstmals elf Kliniker:innen aus den Universitätskliniken Krems, St. Pölten und Tulln zu Universitätsprofessor:innen berufen.
Foto: Eindrücke vom TheoTag. 180 Schüler:innen informieren sich über Ausbildungsangebote und Berufsmöglichkeiten in der Diözese Linz. © KU Linz
Mit 180 Teilnehmer:innen restlos ausgebucht war der diesjährige TheoTag am 9. Februar 2026: Schüler:innen höherer Schulstufen besuchten die Katholische Privat-Universität Linz und das Linzer Priesterseminar, um sich über die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Diözese Linz zu informieren. Ein Programm aus Talks, Lectures, Präsentationen und Diskussionen gab lebendige Einblicke in Arbeitsbereiche und Tätigkeitsfelder innerhalb der Diözese sowie in den Studienbetrieb an KU Linz und PHDL.
Foto © CEU
Wien (OTS) - Wie können Universitäten Freiheit, Demokratie und kritisches Denken fördern, wenn politische, gesellschaftliche und institutionelle Spielräume zunehmend eingeschränkt werden? Das vierte Elkana Symposium an der CEU bringt am 9. und 10. März internationale Wissenschaftler:innen, Intellektuelle und Praktiker:innen zusammen, um über die Rolle von Hochschulen in Zeiten wachsender Zwänge zu diskutieren.
Foto (v.l.n.r.): Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser, Vizerektorin Univ. Prof. Mag. Annemarie Podesser, Rektor Mag. Roland Streiner © LPD Kärnten/Handler
Nur wenige Wochen nach der erfolgreichen Reakkreditierung freut sich die Gustav Mahler Privatuniversität für Musik (GMPU) über einen weiteren wichtigen Meilenstein ihrer Entwicklung. Ab dem Wintersemester 2026/2027 bietet die GMPU die Möglichkeit eines Doktoratsstudiums im Bereich „Artistic Research“ an. Die zuständige Akkreditierungsstelle “AQ Austria“ bestätigte den Antrag der GMPU auf ein sechssemestriges PhD-Studium in ihrer Board-Sitzung vom 29. Jänner 2026. „Damit verfügt unser Bundesland neben der Universität Klagenfurt nun über eine zweite Volluniversität. Das ist eine große Auszeichnung und ein großer Reputationsgewinn für Kärnten als Bildungsstandort.“, zeigt sich Universitätsratsvorsitzender Peter Kaiser begeistert. „Mit diesem Dokoratsstudium stärken wir die internationale Reputation und Wettbewerbsfähigkeit der GMPU im Konzert der Universitäten. Sie steigt in ihrer Attraktivität für Studierende, aber auch für weitere universitäre Kooperationen.“
Bild 1: Verleihung akademischer Grade. Von links: Von links: Ruzica Romic BA M.Phil., Peter Schink BA MA M.Phil., Julian Maria Mayr BA, Mag. theol. Melwin Roozarieo, Lic. theol. Saji Bavakkat Paul OCD, Vera Wittenberg BA, Mag.a theol. Sabrina Zöttl BA MA. Nicht im Bild: Nana Oniani BA. © KU Linz/Hermine Eder
Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. Im Wintersemester haben acht Studierende der Fakultät für Theologie sowie der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft ihr Studium beendet und einen Abschluss erworben. Seit jeher begleiten Staunen und Zweifel die Wissenschaft, so Rektor Michael Fuchs in seiner Begrüßung. Es sei jedoch gerade heute, angesichts des Verlustes von Selbstverständlichkeiten und Gewissheiten, wichtig, dass Wissenschaft auf Erklärungen, Argumente und Auswege ziele. Diese bewusste Perspektive zeige sich auch in den heurigen Abschlussarbeiten, die dazu beitragen, Orientierung zu gewinnen.
Bildunterschrift: Rektorin Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich freut sich, dass Univ.-Prof. Dr. Korbinian Moeller mit seiner Expertise den Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychologie an der Privatuniversität UMIT TIROL weiter stärken wird. (Foto © UMIT TIROL/Kern)
Mit Univ.-Prof. Dr. Korbinian Moeller (Dipl.-Psych., M.Sc.) verstärkt die UMIT TIROL – Private Universität für Gesundheitswissenschaften und -technik seit Jahresbeginn ihr wissenschaftliches Profil im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie. Univ.-Prof. Moeller wird in Zukunft den Ausbau der Kinder- und Jugendpsychologie an der UMIT TIROL in Forschung und Lehre maßgeblich mitgestalten und zur Weiterentwicklung evidenzbasierter Förder- und Diagnostikansätze beitragen.
Foto (v. l. n. r.): Prof. Dr. Alejandro Rojas Jiménez (Universidad de Málaga), Ass.-Prof. Dr. Rolando González Padilla (KU Linz) © privat
„Leben auf der Erde in einer technisierten Welt“ (Habitar la tierra en un mundo tecnificado) lautet der Titel des mit 40.000 EUR dotierten internationalen Drittmittelprojekts, welches sich unter der Leitung von Alejandro Rojas Jiménez, Professor für Philosophie an der Universität Málaga, in Kooperation mit Rolando González Padilla, Assistenzprofessor am Institut für Theoretische Philosophie der Katholischen Privat-Universität Linz und einer internationalen Forschergruppe drei Jahre lang mit dem Verhältnis von Metaphysik und Ethik zur Philosophie der Technik beschäftigen wird.
Foto: CEU © CEU
Vienna (OTS) - Die Central European University (CEU) ist erstmals seit 2017 wieder in den Times Higher Education (THE) World University Rankings by Subject vertreten – und erreicht dabei sowohl international als auch national hervorragende Platzierungen in mehreren Fachbereichen. Die Rückkehr in die renommierten Fachrankings markiert einen wichtigen Meilenstein für die Universität. In den vergangenen Jahren war CEU aufgrund einer formalen Voraussetzung von Times Higher Education nicht gelistet: Für eine Aufnahme müssen Universitäten Absolvent:innen auf Bachelor-Ebene vorweisen. Mit dem Abschluss des ersten Bachelor-Jahrgangs im Jahr 2023 erfüllte CEU diese Bedingung – mit sichtbarem Erfolg.
Foto: Alexander Yendell © KU Linz / Hermine Eder
Vienna (OTS) - Die Central European University (CEU) ist erstmals seit 2017 wieder in den Times Higher Education (THE) World University Rankings by Subject vertreten – und erreicht dabei sowohl international als auch national hervorragende Platzierungen in mehreren Fachbereichen. Die Rückkehr in die renommierten Fachrankings markiert einen wichtigen Meilenstein für die Universität. In den vergangenen Jahren war CEU aufgrund einer formalen Voraussetzung von Times Higher Education nicht gelistet: Für eine Aufnahme müssen Universitäten Absolvent:innen auf Bachelor-Ebene vorweisen. Mit dem Abschluss des ersten Bachelor-Jahrgangs im Jahr 2023 erfüllte CEU diese Bedingung – mit sichtbarem Erfolg.
Foto: Tag des Judentums (v.l.n.r.): Mag. Günter Merz (Evangelische Kirche A.B. Oberösterreich, Beauftragter für christlich-jüdisches Gespräch), Anna Davogg BEd BA (Dialog:Abraham), Jessica Winkelbauer (Likrat), Benjamin Boruchov (Likrat), Dr.inShiri Zuckerstätter (Israelitische Kultusgemeinde), Elisabeth Wanek BA (Dialog:Abraham), Kristoffer Jonasson M.Th. (Fachstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog, Diözese Linz), Mag. Severin Kierlinger-Seiberl (Fachbereichsleiter Glauben Heute, Diözese Linz). © KU Linz/Kren
Am 15. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz zum Tag des Judentums ein Abend des Dialogs und der Begegnung statt. Organisiert von Diözese Linz und Christlich-Jüdischem Komitee Oberösterreich, war die Veranstaltung dem Lernen und der gegenseitigen Verständigung gewidmet.
Foto: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Elisabeth Nöhanmmer © UMIT TIROL / Katharina Kern
a.o. Prof.in Dr.in Elisabeth Nöhammer vom Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (IMÖG) der Privatuniversität UMIT TIROL wurde Anfang des Jahres zur Vizepräsidentin der Sektion Gesundheitsförderung der European Public Health Association (EUPHA) bestellt. Die EUPHA ist eines der größten europäischen Netzwerke für öffentliche Gesundheit und bringt Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammen.
Umit Tirol Gebäude © UMIT Tirol
Hall in Tirol (OTS) - Die Privatuniversität UMIT TIROL erweitert ihr Studienangebot. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die „AQ Austria - Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung“ fällt im Herbst 2026 der Startschuss für das viersemestrige Master-Studium Psychotherapie (Detaillierte Infos: www.umit-tirol.at/master-psychotherapie).