Medienberichte

Der Brigitte-Hamann-Preis zeichnet hervorragende Leistungen von AbsolventInnen der Privatuniversitäten in Forschung, Start-ups und den Künsten aus. Wien (OTS) - Im festlichen Rahmen des Wiener Rathauses wurden gestern die von den Privatuniversitäten gestifteten und mit je 5.000,-- Euro dotierten Preise für besondere Leistungen von AbsolventInnen der ÖPUK-Mitglieder vergeben. Geehrt wurden nach den Entscheidungen unabhängiger Fachjurys Absolventinnen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU), der Sigmund Freud PrivatUniversität (SFU) und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK). Die Ausschreibung hatte dabei Exzellenz, Innovation, Internationalität, fachwissenschaftliches Niveau, Innovation und gesellschaftlichen Nutzen gefordert.
DPU für zwei Horizon-Europe-Projekte ausgewählt und aktuell in finaler Vertragsphase mit Fokus auf KI und Krebsforschung. Wiener Neustadt (OTS) - Die Danube Private University (DPU) wurde für zwei hochkarätige Forschungsprojekte im EU-Programm Horizon Europe ausgewählt und befindet sich derzeit in der finalen Phase der Vertragsverhandlungen (Grant Agreement). Die Projekte unterstreichen die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universität und ihre strategische Ausrichtung auf Künstliche Intelligenz sowie innovative medizinische Forschung.
Im Rahmen eines Executive Programs zu kriegsbedingten Traumata setzt die DPU gemeinsam mit ukrainischen Partneruniversitäten einen Meilenstein für internationale Kooperationen. Wiener Neustadt/Krems (OTS) - Anlässlich eines Executive Programs zu psychischen Schocks und Traumata infolge kriegerischer Erschütterungen bildet diese Initiative den Ausgangspunkt für die Etablierung einer systematischen Zusammenarbeit sowie für die Identifizierung zentraler Partnerschaftsbereiche für gemeinsame Bildungs- und wissenschaftliche Initiativen zwischen der Heracles-Hebe-Stiftung der Danube Private University und ihren ukrainischen Partneruniversitäten, der Poltava State Medical University sowie der Admiral Makarov National University of Shipbuilding.
Am 20. März wurde die Vortragsreihe zum 35-jährigen Jubiläum der CEU mit Ivan Krastev eröffnet, der im Urania-Observatorium in Wien über „Das Ende des langen 20. Jahrhunderts“ sprach. Während dieser ersten Veranstaltung der einjährigen Vortragsreihe stellte Krastev die These auf, dass das 20. Jahrhundert zum zweiten Mal zu Ende geht, geprägt von einer Erfahrung des politischen Bruchs.
Die Central European University schneidet im QS-Fächerranking weiterhin hervorragend ab; die Ergebnisse für 2026 bestätigen den anhaltend guten internationalen Ruf der CEU in ihren Kernfächern. Das am 25. März veröffentlichte Ranking zählt die CEU zu den österreichischen Hochschulen, die für ihre Spitzenleistungen in den einzelnen Fächern anerkannt sind.
Ein kleines, aber sehr feines Märzfestival bat die Joseph Haydn Privathochschule Burgenland von 16. bis 24. März 2026. Den Anfang machte Gastdozent Alberto Allegrezza mit seinem „La poetica degli affetti”. Die Poetik der Affekte ist ein Konzept, das vor allem im Kontext des Barocks und der Musiktheorie des 17. und 18. Jahrhunderts von Bedeutung ist. Es beschreibt die bewusste Darstellung und Erregung von Emotionen durch künstlerische Mittel. Das Konzert fand am 16. März um 18 Uhr im Kammermusiksaal der JHP statt.
Das Sommersemester an der Joseph Haydn Privathochschule hat Anfang März begonnen. 270 Student*innen sind mit Elan dabei. Anlässlich des Semesterstarts besuchte Bildungslandesrätin Daniela Winkler die Joseph Haydn Privathochschule (JHP).
Professor Lieven Boeve von der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien, einer der profiliertesten Vertreter einer kontextuell-fundamentaltheologischen Reflexion über die Situation des christlichen Glaubens in der postsäkularen Gegenwartsgesellschaft, war am 26. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz zu Gast. In seinem Vortrag „Katholische Schulidentität im postchristlichen Europa: Von der Theorie zur Praxis", präsentierte Boeve ein bildungstheologisches Konzept, das in Flandern in den vergangenen Jahren breite Rezeption gefunden hat.
Wien (OTS) - Die Central European University (CEU) veranstaltete den Hackathon for Social Impact, eine dynamische, interdisziplinäre Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigenBestehen der Universität. Die Initiative brachte Studierende aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Hintergründen zusammen, um innovative und praxisnahe Lösungen für drängende urbane und gesellschaftliche Herausforderungen in Wien zu entwickeln.
Wien (OTS) - Die Central European University (CEU) hat zwei neue Mitglieder in ihr Senior Leadership Team berufen: Erin Kristin Jenne als Prorektorin für Forschung und Fakultät sowie Michael Dorsch als Prorektor für Lehre und Lernen. Die Ernennungen wurden vom CEU-Senat beschlossen und vom Board of Trustees bestätigt und sind ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der strategischen Prioritäten der CEU in den Bereichen Forschungsstärke und innovative Lehre.
Die Plattform für gestalterisch-wissenschaftliche Forschung tagte erstmals in der New Design University in St. Pölten. Das Kolloquium „Design Promoviert“ ist die zentrale deutschsprachige Netzwerkveranstaltung der Nachwuchsförderungsplattform design:promoviert der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung. „Wir konnten über 40 Promovierende sowie forschende und promotionsinteressierte Gestalterinnen und Gestalter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz hier bei uns in der New Design University begrüßen, die ihre Forschungsvorhaben im Design präsentiert und diskutiert haben“, freut sich NDU-Rektor Christoph Wecht.
Eine neue Studie zeigt: Wie sich Menschen nach dem Weinen fühlen, hängt stark davon ab, was es ausgelöst hat. Unter Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität wurden Weinepisoden im Alltag untersucht. Krems, Österreich, 25. März 2026 – Weinen gilt häufig als gesunder emotionaler Ausgleich. Eine neue Studie zeigt jedoch, dass das Bild komplexer ist. In einer vierwöchigen, smartphonebasierten Untersuchung stellten Forschende fest, dass sich Menschen durch Weinen im Allgemeinen nicht automatisch besser fühlen. Stattdessen hing die kurzfristige emotionale Wirkung stark davon ab, wodurch das Weinen ausgelöst wurde. Weinen nach emotional belastenden Situationen oder bei Überforderung ging mit weniger positiven und mehr negativen Gefühlszuständen einher. Weinen als Reaktion auf bewegende Medieninhalte war dagegen mit einer Abnahme negativer Stimmungen verbunden. Die Studie wurde von Forschenden der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) durchgeführt und erfasste emotionale Weinepisoden im Alltag der Teilnehmenden statt unter Laborbedingungen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Weinen keine einheitliche emotionale Reaktion ist, sondern dass seine kurzfristigen Effekte stark von der jeweiligen Situation abhängen.
„Die Liturgiesprache: Ein Komplex von Herausforderungen“ lautete der Titel der vom Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie der Katholischen Privat-Universität Linz organisierten interdisziplinären Tagung, die vom 12. bis 14. März 2026 stattfand. Nach dem Eröffnungsvortrag von ORF-Moderator Tarek Leitner wurde aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert, worauf es bei der Sprache im Gottesdienst ankommt.
Seit 1. März 2026 ist Elisabeth Fritz Universitätsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik sowie Leiterin des Instituts für Geschichte und Theorie der Kunst an der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft der Katholischen Privat-Universität Linz. Sie folgt Universitätsprofessorin Monika Leischl-Kiesl nach, die mit Ende September 2025 emeritiert ist.
Die 70. Generalversammlung der ÖPUK fand am 17. März 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz statt. Anschließend an den Bericht des Vorstands über die Aktivitäten der letzten beiden Quartale tauschten sich die anwesenden RektoratsvertreterInnen über rechtliche und organisatorische Fragen aus. Im Hinblick auf die Arbeitsgruppen zur Hochschulstrategie 2040 wurden im Plenum Positionen und Forderungen der ÖPUK geschärft. Die Generalsekretärin berichtete über die Vorbereitung der Brigitte-Hamann-Preis-Verleihung am 9. April 2026 im Wiener Rathaus. Die ÖPUK bedankt sich beim Rektor und dem Team der Katholischen Privat-Universität Linz für die hervorragende Organisation und Bewirtung.