Medienberichte

Unis (fast) ohne öffentliche Hand

Kritiker sagen: Zu wenig Forschung, intransparente Finanzierung. Befürworter sprechen von einer innovativen Belebung. Die streitbare Welt der Privatuniversitäten. In: DIE PRESSE am 1. Juni 2018

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Starker Fokus auf Wirtschaftsnischen

Statt staatlichen Universitäten in Sachen Wirtschaftsstudien direkt den Kampf anzusagen, setzen die privaten Unis mit Spezialisierungen auf Alternativen für wirtschaftsinteressierte Studierende. In DIE PRESSE vom 31.03.2018

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Privatuniversitäten: „Dubiose Anbieter überfluten den Markt“

Die Privatuniversitäten kämpfen in Österreich mit dubiosen Anbietern am Markt, mangelnder Bekanntheit und ungleichen Wettbewerbsbedingungen. Darüber hinaus ist aufgrund vielfach öffentlicher Finanzierung ihre Bezeichnung eigentlich oft irreführend, zeigte eine Diskussion im „Club Research“ am Donnerstagabend in Wien. IN: DIEPRESSE.COM

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Die gar nicht so privaten „Privatunis“

Die Bezeichnung „Privatuni“ ist in Österreich oft irreführend, da viele von ihnen öffentlich finanziert werden: eine von mehreren Besonderheiten, denen Donnerstag bei einer Diskussion in Wien nachgegangen wurde. In: SCIENCE.ORF.AT

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Privatunis: Dubiose Anbieter und ungleiche Wettbewerbsbedingungen

Die Privatuniversitäten kämpfen in Österreich mit dubiosen Anbietern am Markt, mangelnder Bekanntheit und ungleichen Wettbewerbsbedingungen. Darüber hinaus ist aufgrund vielfach öffentlicher Finanzierung ihre Bezeichnung eigentlich oft irreführend. Das zeigte eine Diskussion im „Club Research“ am Donnerstagabend in Wien, so der STANDARD ONLINE.

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VfGH hebt Regelung grenzüberschreitender Studien auf

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die gesetzliche Regelung zur Registrierung grenzüberschreitender Studien mit Ende Dezember 2018 aufgehoben. Die derzeitigen Bestimmungen seien zu wenig bestimmt und ließen etwa offen, ob ein hoheitliches oder privatrechtliches Rechtsverhältnis vorliegt. Die Privatunis wollen die Aufhebung nutzen, um die Bestimmungen grundsätzlich zu überarbeiten. Artikel in der WIENER ZEITUNG online

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Immer mehr Studierende für die privaten Unis

Ein deutliches Studenten-Plus von 19,5 Prozent verzeichnen die 13 heimischen Privatuniversitäten im aktuellen Wintersemester 2017/18. Nachdem das Plus bereits im Jahr davor mehr als 20 Prozent betrug, gibt es dort nun 14.580 Studenten, wie es am Mittwoch seitens der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) heißt. In OÖ NACHRICHTEN

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Privatunis verzeichnen erneut Studentenzuwachs von fast 20 Prozent

Ein deutliches Studenten-Plus von 19,5 Prozent verzeichnen die 13 heimischen Privatuniversitäten im aktuellen Wintersemester 2017/18. Nachdem das Plus bereits im Jahr davor mehr als 20 Prozent betrug, gibt es dort nun 14.580 Studenten, wie es am Mittwoch seitens der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) heißt – Artikel auf DERSTANDARD.AT

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Erneut mehr Studenten an Privatunis

Ein deutliches Studenten-Plus von 19,5 Prozent verzeichnen die 13 heimischen Privatuniversitäten im aktuellen Wintersemester 2017/18. Nachdem das Plus bereits im Jahr davor mehr als 20 Prozent betrug, gibt es dort nun 14.580 Studenten. Bericht auf SCIENCE.ORF.AT

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Privatunis wollen Unis heißen

In Österreich gibt es 13 Privatuniversitäten mit insgesamt 10.200 Studierenden. Nicht alle verlangen saftige Studiengebühren. Manche sind jedoch weniger privat, als es den Anschein hat. In SALZBURGER NACHRICHTEN vom 18.11.2017

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Zielscheibe von Debatten

Vor allem im Gesundheitsbereich sind private Universitäten dem Generalverdacht des „Doktors light“ und der fehlenden Forschungskompetenz ausgesetzt. Sie besetzen aber auch Nischen und greifen aktuelle Trends auf. In DIE PRESSE, Print-Ausgabe, 18.11.2017

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Der Privatuni-Boom: Was steckt dahinter?

Top-Story im KARRIERE-KURIER am Samstag, 24. Juni 2017: In Österreich werden immer mehr Privatunis akkreditiert, immer mehr Studierende entscheiden sich für ein Studium abseits der staatlichen Einrichtungen. Wer die Privaten sind, was ein Studium kostet und was es taugt.

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Privatuni-Studenten kommen öfter aus dem Ausland

Privatuniversitäten unterscheiden sich naturgemäß von öffentlichen Einrichtungen – aber nicht so stark wie man vielleicht denken könnte. Das zeigt eine am Dienstag präsentierte Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw), berichtet DIE PRESSE

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Stellungnahme der ÖPUK zum Bericht des ÖWR „Privatuniversitäten in Österreich“

Im Dezember 2016 publizierte der Österreichische Wissenschaftsrat (ÖWR) den Bericht „Privatuniversitäten in Österreich“, in dem zur Entwicklung der heimischen Privatuniversitäten Stellung genommen wurde. Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) begrüßt, dass der ÖWR dem Sektor erstmals einen Bericht widmet und damit dem Wunsch der ÖPUK nachgekommen ist. Einige der vom ÖWR formulierten Empfehlungen kann die ÖPUK nachvollziehen und unterstützen. Leider werden im ÖWR-Bericht jedoch auch eine Vielzahl haltloser Behauptungen aufgestellt, deren Ursprung und Intention nicht nachvollziehbar sind.

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Was Privatuniversitäten können

Der GEWINN gibt Einblicke, warum die Studentenzahlen an heimischen Privatunis stetig steigen, außerdem erzählen Studierende über ihre Erfahrungen während des Studiums

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Privatunis wehren sich gegen Kritik

Es mangle ihnen an Qualität und die Finanzierung sei intransparent – so lautete zuletzt die Kritik an den zwölf österreichischen Privatuniversitäten. Als Beleg wurde eine angeblich geplante Medizin-Universität in Mürzzuschlag angeführt. Die Privatunis wehren sich. Ein Bericht von Elke Ziegler, science.ORF.at.

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Zunehmend beliebt, aber häufig teuer

Mehr als 10 000 Hochschüler, darunter etliche aus Deutschland, besuchen eine der zwölf privaten Universitäten in Österreich – Tendenz steigend. Insgesamt studieren 35 000 Deutsche in Österreich, berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

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Privatunis fordern gleiche Rechte

Die Privatunis sehen sich im Aufwind, fordern Gleichberechtigung und möchten nicht mehr „privat“ heißen müssen. Es solle „draufstehen was drin ist“ kontern die staatlichen Hochschulen in der MEDICAL TRIBUNE.

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