Medienberichte

Privatuni-Studenten kommen öfter aus dem Ausland

Privatuniversitäten unterscheiden sich naturgemäß von öffentlichen Einrichtungen – aber nicht so stark wie man vielleicht denken könnte. Das zeigt eine am Dienstag präsentierte Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw), berichtet DIE PRESSE

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Stellungnahme der ÖPUK zum Bericht des ÖWR „Privatuniversitäten in Österreich“

Im Dezember 2016 publizierte der Österreichische Wissenschaftsrat (ÖWR) den Bericht „Privatuniversitäten in Österreich“, in dem zur Entwicklung der heimischen Privatuniversitäten Stellung genommen wurde. Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) begrüßt, dass der ÖWR dem Sektor erstmals einen Bericht widmet und damit dem Wunsch der ÖPUK nachgekommen ist. Einige der vom ÖWR formulierten Empfehlungen kann die ÖPUK nachvollziehen und unterstützen. Leider werden im ÖWR-Bericht jedoch auch eine Vielzahl haltloser Behauptungen aufgestellt, deren Ursprung und Intention nicht nachvollziehbar sind.

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Was Privatuniversitäten können

Der GEWINN gibt Einblicke, warum die Studentenzahlen an heimischen Privatunis stetig steigen, außerdem erzählen Studierende über ihre Erfahrungen während des Studiums

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Privatunis wehren sich gegen Kritik

Es mangle ihnen an Qualität und die Finanzierung sei intransparent – so lautete zuletzt die Kritik an den zwölf österreichischen Privatuniversitäten. Als Beleg wurde eine angeblich geplante Medizin-Universität in Mürzzuschlag angeführt. Die Privatunis wehren sich. Ein Bericht von Elke Ziegler, science.ORF.at.

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Zunehmend beliebt, aber häufig teuer

Mehr als 10 000 Hochschüler, darunter etliche aus Deutschland, besuchen eine der zwölf privaten Universitäten in Österreich – Tendenz steigend. Insgesamt studieren 35 000 Deutsche in Österreich, berichtet die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

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Privatunis fordern gleiche Rechte

Die Privatunis sehen sich im Aufwind, fordern Gleichberechtigung und möchten nicht mehr „privat“ heißen müssen. Es solle „draufstehen was drin ist“ kontern die staatlichen Hochschulen in der MEDICAL TRIBUNE.

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Durch Privat-Unis Platz für Bedürftige schaffen

Privat-Unis können öffentliche Unis entlasten, erklärt ÖPUK-Präsident Karl Wöber im Gespräch mit der Tageszeitung DIE PRESSE. Diese können dann mehr auf die soziale Durchmischung ihrer Studierenden achten. Und sollten das auch tun.

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Privat-Unis fordern gleiche Bedingungen

Bis 2020 soll die Zahl der Studierenden auf Privatunis auf 15.000 anwachsen – dafür müssten allerdings die gleichen Bedingungen gelten wie auf staatlichen Universitäten fordern die Vertreter der Privatuniversitäten gegenüber der Tageszeitung DER STANDARD.

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Privatuniversitäten wollen weiter wachsen

In den vergangenen Jahren hätten die derzeit zwölf Privatunis in Sachen Anerkennung viel erreicht, so der Präsident der Privatuniversitäten Konferenz (ÖPUK), Karl Wöber, bei einem Pressegespräch zu science.orf.at. Als Beispiele nannte er die Aufnahme in die Hochschulkonferenz bzw. die Delegiertenversammlung des Wissenschaftsfonds FWF bzw. die Eingliederung der Studenten in die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH).

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Österreich im Aufwind

Die heimischen Privatuniversitäten verzeichnen im Studienjahr 2015/16 erstmals mehr als 10.000
Studierende und zeigen zunehmend auch in der Forschung auf. Karl Wöber, Rektor der MODUL University Vienna Privatuniversität und Präsident der ÖPUK zieht Resümee.

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