Die Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten (BSU) hat einen großen Schritt zur Internationalisierung gemacht und die Erasmus Charter for Higher Education (ECHE) erhalten.

St. Pölten – Studierende der BSU können künftig gemeinsame Lehrveranstaltungen an anderen Universitäten besuchen und kürzere Aufenthalte an einer europäischen Partnerhochschule verbringen. Angestellte der Hochschule haben die Möglichkeit, geförderte Trainings zum Erfahrungsaustausch zu absolvieren und Lehrende können mehrtägige Lehraufenthalte im Ausland durchführen. Ermöglicht wird dies über ein ERASMUS+ Programm, mit dem die Hochschule ihre internationalen Kooperationsprojekte durchführt. Leitlinien für die Qualität und Integrität dieser Projekte sind in der Erasmus Charter for Higher Education, kurz ECHE, festgelegt. Vor Kurzem hat die BSU die ECHE erhalten und ist somit berechtigt, an den diversen Aktivitäten des ERASMUS+ Programms teilzunehmen.

Die BSU besitzt ein exklusives Netzwerk europäischer Partnerhochschulen. Entscheiden sich Studierende für einen Studienaufenthalt im Ausland an einer Partneruniversität in einem ERASMUS+ Programmland, können Erasmus-Förderungen beantragt werden.

„Eine Zeit lang im Ausland zu studieren, bedeutet nicht nur, sich ein neues Wissen in einem anderen Land anzueignen, es bedeutet auch eine unvergleichbare interkulturelle Erfahrung, die man nie mit Geld aufwiegen kann. Zu unserem Netzwerk von Partnerhochschulen und einer wachsenden Anzahl internationaler Studierender ist dies eine weitere gute Nachricht für die Internationalität der BSU“, sagt Verena Haiderer, MA MSc, Bereich Forschung und International Office, BSU.

Peter Pantuček-Eisenbacher, BSU Rektor „Es freut mich außerordentlich, dass unsere Studierenden durch ERASMUS+ in ihrer Mobilität gefördert werden. Internationale Erfahrungen während des Studiums sind ein zentraler Bestandteil des Curriculums.“

Erasmus Charter for Higher Education 2021-2027 https://suttneruni.at/sites/internationales/ECHE.pdf

Fotocredit: copyright Bertha von Suttner Privatuniversität
Auf dem Bild unter anderem Rektor Peter Pantuček-Eisenbacher, Verena Haiderer, Bereich Forschung International und Tilo Grenz, Sen. Scientist für Forschungsvernetzung