Die Bertha von Suttner Privatuniversität geht bei Gleichberechtigung von Männern und Frauen  mit gutem Beispiel voran und verzeichnet einen hohen Frauenanteil auf allen Ebenen. Universitäten im deutschsprachigen Raum sind eng verbunden mit den Namen wichtiger Persönlichkeiten. Männlicher Persönlichkeiten: Goethe, Schiller, Sigmund Freud, Martin Luther, Paracelsus und viele andere. Frauennamen sucht man auf der Liste der Universitäten lange. Die Bertha von Suttner Privatuniversität ist die erste und einzige von 225 Universitäten im deutschsprachigen Raum, die nach einer Frau benannt ist. Die Privatuniversität selbst verzeichnet einen hohen Frauenanteil auf allen Ebenen: In der Geschäftsführung sind mit Mag. Silvia Weigl und Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher beide Geschlechter vertreten. Der Anteil von Professorinnen ist mit 50 % im Vergleich zu anderen Bildungseinrichtungen überdurchschnittlich. Etwas mehr als 50 % der Studierenden, Interessentinnen und Interessenten sind ebenso Frauen. Die Privatuniversität knüpft an die Prämissen ihrer Namensgeberin an und stellt die Bereiche Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Organisationsentwicklung ins Zentrum ihrer Lehre und Forschung.

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