Im Dialog mit Bolivien: Wie (Über)Konsum Lebensgrundlagen bedroht.

Foto: Podiumsdiskussion (von links): Alicia Cuiza Churqui, Mag. Lorna Zamora Robles (Welthaus der Diözese Linz), Erika Rojas, Mag. Hermine Eder (KU Linz, Moderation), Ass.-Prof.in Dr.in Katja Winkler, Teamleiter Thomas Bananik (Welthaus der Diözese Linz), Honorarkonsulin Cecilia Baldivieso de Witzany (Konsulat des Plurinationalen Staates Bolivien) © KU Linz/Kathrin Haselgrübler

„FRAUEN. UMWELT. ZUKUNFT. Mit Bolivien im Dialog“ war der Titel einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, die in Kooperation mit Welthaus der Diözese Linz, dem Verein Frauen im Trend/MUTmacherinnen und dem Bolivianischen Konsulat am 6. Mai 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz stattfand. Zu Gast waren Anthropologin Alicia Cuiza Churqui und Agraringenieurin Erika Rojas. Sie gaben Einblicke in ihre Arbeit mit indigenen Gemeinschaften in Bolivien: Wie begegnen insbesondere Frauen den Herausforderungen von Umweltzerstörung, Klimawandel und ökosozialer Krise? Und welche alternativen Wege eröffnen dabei die reichen Traditionen indigener Kulturen?

MUK: Interuniversitäres Symposium WISSENSCHAFT – KUNST – DEMOKRATIE: Universitäten in der Verantwortung

Interuniversitäres Symposium mit hochkarätiger Beteiligung – Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner und MUK-Rektor Andreas Mailath-Pokorny diskutieren zentrale Zukunftsfragen.
Wien (OTS) – Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und demokratischer Erosionsprozesse widmet sich das interuniversitäre Symposium „WISSENSCHAFT – KUNST – DEMOKRATIE: Universitäten in der Verantwortung“ der Frage nach der Rolle von Wissenschaft und Kunst in Zeiten wachsender populistischer und autoritärer Tendenzen.
Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Wissenschaft – Kunst – Demokratie“, das vom Interuniversitären Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek – einem innovativen Zusammenschluss von Wissenschafter*innen und Künstler*innen der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding – durchgeführt wird. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit der Verantwortung von Universitäten, Kunstinstitutionen sowie Akteur*innen aus Wissenschaft und Kulturpolitik im Umgang mit antidemokratischen Diskursen.

ÖPUK-Strategieworkshop

ÖPUK-Strategieworkshop an der Webster Vienna Private University

Ihre Ausrichtung für die kommenden Jahre diskutierten VertreterInnen der ÖPUK in einem Strategieworkshop in den Räumlichkeiten der Webster Vienna und begannen diesen mit einem Rückblick auf die Meilensteine der letzten 25 Jahre. Das Ergebnis des Workshops wird in der Generalversammlung der Privatuniversitätenkonferenz in der kommenden Woche präsentiert.