Internationale Expertinnen und Experten für digitale Gesundheitsbildung treffen sich an der Privatuniversität UMIT TIROL

Erasmus+-Projekt D-CREDO entwickelt innovative Lernangebote für den verantwortungsvollen Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen.
Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen nachhaltig. Künstliche Intelligenz, Telehealth-Anwendungen, Gesundheits-Apps und digitale Entscheidungshilfen eröffnen neue Möglichkeiten in Diagnose, Therapie und Betreuung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die digitalen Kompetenzen von Gesundheitsfachkräften. Sie müssen digitale Werkzeuge sicher anwenden, deren Ergebnisse kritisch bewerten und ihre Grenzen kennen.
Neues Allergieforschungslabor an der KL Krems eröffnet

Das Labor widmet sich der Erforschung von Allergien und der Entwicklung innovativer Diagnose- und Therapieansätze.
Krems, 13. Mai 2026. In den Räumlichkeiten der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems wurde am Mittwoch, 13. Mai 2026, das neue Allergieforschungslabor CMA (Center for Molecular Allergology) von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Rektorin Andrea Olschewski, Danube Allergy Research Cluster-Projektleiter Rudolf Valenta und Huey-Jy Huang, Leiterin der CMA-Labors, offiziell eröffnet.
„Musik Inklusiv(e)“ an der Stella Musikhochschule

Menschen mit und ohne Behinderung standen gemeinsam am 18. Juni auf der Bühne.
Am 18. Juni 2025 waren Profi- und Hobbymusiker*innen bei „Musik Inklusiv(e)“ zu erleben. Es spielten fünf Formationen: Stella Specials, Stella Specials Strings, Stella Specials Jazz, All Inclusive – SUPERBAND und der Aphasiechor Vorarlberg. Das Repertoire war denkbar breit: Zu hören waren beispielsweise „99 Luftballons“ und „Mamma Mia Inclusive“ als bearbeitete Version des Abba-Songs, „Fly me to the moon“, aber auch Werke von Mozart und Dvořák. Musizieren mit Freude und therapeutischer Dimension.
Genetische Prädisposition bei Birkenpollenallergie entschlüsselt

Krems (Österreich), 15. Januar 2025 – Eine innovative Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) und der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien) liefert neue Einblicke in die genetischen Mechanismen der Birkenpollenallergie. Dabei beobachtete das Forschungsteam bei Allergie-Betroffenen nach einer Birkenpollen-Exposition deutlich mehr aktive Gene für immunologische Signalwege in der Nasenschleimhaut als bei Nichtbetroffenen. Die Ergebnisse der im renommierten Fachjournal Allergy veröffentlichten Studie eröffnen neue Möglichkeiten für Prävention und für personalisierte Therapien.
„Zangenangriff“ auf Transkriptionsfaktoren bietet neue Möglichkeiten für zukünftige Blutkrebstherapien

Forschung an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften belegt synergistische Wirkung bei Hemmung zweier Regulatorproteine bei Multiplem Myelom.
Krems (Österreich), 16. Oktober 2024: Die gleichzeitige Hemmung der Transkriptionsfaktoren Myc und JunB könnte eine richtungsweisende Therapieoption zur Behandlung des Multiplem Myeloms, der zweithäufigsten Blutkrebsart, darstellen. Das ist das herausragende Ergebnis einer aktuellen Studie, die ein Team der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) gemeinsam mit österreichischen und amerikanischen Kolleginnen und Kollegen durchgeführt hat. Darin konnte erstmals gezeigt werden, dass die beiden regulatorischen Proteine unabhängige Wirkungen in Zellen des Multiplem Myeloms haben. Die simultane Hemmung beider Proteine bewirkte somit einen synergistischen Anti-Tumor-Effekt.