Internationale Expertinnen und Experten für digitale Gesundheitsbildung treffen sich an der Privatuniversität UMIT TIROL

Foto: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Danielea Deufert vom Institut für Pflegewissenschaft, Univ.-Prof.in Dr.in Elske Ammenwerth vom Institut für Medizinische Informatik und UMIT TIROL-Rektorin Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich konnten am Universitätscampus in Hall den Leiter des Forschungskonsortiums D-CREDO Prof. Andrzej A. Kononowicz, PhD von der Jagiellonian Universität (Polen) und die europäischen Projektpartner*innen begrüßen. © UMIT Tirol

Erasmus+-Projekt D-CREDO entwickelt innovative Lernangebote für den verantwortungsvollen Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen.
Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen nachhaltig. Künstliche Intelligenz, Telehealth-Anwendungen, Gesundheits-Apps und digitale Entscheidungshilfen eröffnen neue Möglichkeiten in Diagnose, Therapie und Betreuung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die digitalen Kompetenzen von Gesundheitsfachkräften. Sie müssen digitale Werkzeuge sicher anwenden, deren Ergebnisse kritisch bewerten und ihre Grenzen kennen.

Künstliche Intelligenz und (Musik-)Hochschule: Chancen, Risiken, Verantwortung

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3. Hochschultag der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik, am 11. Dezember 2025
Der diesjährige Hochschultag widmet sich sowohl der Rolle von Künstlicher Intelligenz aus bildungspolitischer, forschungsbezogener und künstlerischer Perspektive als auch in ihren praktischen Anwendungen im Hochschulkontext. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass KI-basierte Tools längst zum Alltag in Lehre, Forschung und Verwaltung gehören, ihre Nutzung jedoch rechtliche, ethische und praktische Herausforderungen aufwirft, die dringenden Handlungsbedarf etwa im Hinblick auf Urheberrechte, Datenschutz, Verantwortung für Inhalte und die Wahrung guter wissenschaftlicher und künstlerischer Praxis mit sich bringen.