Privatuniversität UMIT TIROL ist Teil des EU-Projekts TREASURY zur Stärkung der europäischen Halbleiterindustrie

Im Rahmen des EU-Projekts TREASURY übernimmt das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der Privatuniversität UMIT TIROL unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Woittennek zentrale Aufgaben im Bereich der Regelungstechnik. Foto: © UMIT TIROL/Kern

Das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der Privatuniversität UMIT TIROL beteiligt sich am europäischen Forschungs- und Innovationsprojekt TREASURY, das im Rahmen des European Chips Act durch das Chips Joint Undertaking (Chips JU) gefördert wird. Ziel des Projekts ist es, die Effizienz, Qualität und Nachhaltigkeit der europäischen Halbleiterproduktion durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, datengetriebenen Methoden und digitalen Zwillingen zu verbessern.

Forschung und Innovation: Neue DPU Research-Website online

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Mit ihrer neuen Research-Website präsentiert die Danube Private University (DPU) ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte und stärkt ihre Sichtbarkeit als Forschungsuniversität.
Forschung ist ein zentraler Bestandteil der Danube Private University (DPU) – und präsentiert sich ab sofort auf einer neuen Research-Website. Die Plattform bündelt die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Universität und bietet einen umfassenden Überblick über wissenschaftliche Schwerpunkte, Forschungsgruppen, Projekte, Publikationen und Kooperationen.

Zwei Künstler und Lehrende der New Design University (NDU) gestalteten einen Container neu

Foto © NDU

Das Projekt setzt sich kreativ mit der Rolle künstlicher Intelligenz in der analogen Gestaltung auseinander.
Die fortschreitende Entwicklung generativer KI-Tools verändert die Designbranche und wirft neue Fragen für die Ausbildung auf. Wie sich analoges Handwerk und digitale Technologie im kreativen Prozess ergänzen oder voneinander abgrenzen, zeigt eine aktuelle gestalterische Intervention an der New Design University (NDU) in St. Pölten.

Künstliche Intelligenz hilft beim erkennen gefährlicher Darmpolypen

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Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt: Bereits medizinischer Nachwuchs trifft mit KI präzise Entscheidungen bei der Darmkrebsvorsorge.
Krems, 24. Juni 2025 – Junge Ärztinnen und Ärzte können bei der Darmspiegelung ebenso zuverlässig harmlose von gefährlichen Darmpolypen unterscheiden wie erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten – vorausgesetzt, sie nutzen künstliche Intelligenz (KI). Das zeigt eine medizinische Studie aus Niederösterreich. Untersucht wurde dabei die Qualität der sogenannten „optischen Diagnose“ durch Endoskopie-Trainees, wenn diese vom KI-System GI Genius® unterstützt werden. Mit beeindruckendem Ergebnis: Die diagnostische Treffsicherheit des medizinischen Nachwuchses lag auf dem Niveau langjährig erfahrener Kolleginnen und Kollegen. Verantwortlich für die international publizierte Studie war das Universitätsklinikum St. Pölten, ein Lehr- und Forschungsstandort der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems). Die Ergebnisse bieten das Potenzial, die Darmkrebsvorsorge sicherer, effizienter und kostengünstiger zu machen – und gleichzeitig die medizinische Ausbildung zu verbessern.

Zukunftstage II an der Bruckner Universität: Was KI für eine Kunstuniversität bedeutet

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Künstliche Intelligenz prägt unsere Bildungslandschaft und das künstlerische Schaffen immer mehr: Die am 21. Mai bereits zum zweiten Mal an der Bruckner Universität stattfindenden Zukunftstage widmen sich mit Workshops, Vorträgen und Gesprächsrunden der Frage, was KI für eine Kunstuniversität bedeutet.

In ihren vielfältigen Erscheinungsformen ist KI aus unserem Alltagsleben längst nicht mehr wegzudenken. Gerade eine Kunstuniversität kann sich den vielfältigen Herausforderungen, die KI an Kunstschaffen, Lehre, Forschung und Verwaltung stellt, nicht entziehen.