Österreichische Privatuniversitäten solidarisch mit Harvard

ÖPUK fordert Freiheit der Forschung und des internationalen Austausches für Universitäten in den USA.
Wien/Salzburg/Linz/St.Pölten/Krems/Klagenfurt/Hall/Seekirchen (OTS) — Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) verfolgt mit großer Sorge die jüngsten Entwicklungen in den Vereinigten Staaten, insbesondere die Entscheidung der US-Administration, der Harvard University als Privatuniversität die Aufnahme internationaler Studierender zu untersagen und ihre Zertifizierung für das Studenten- und Austauschprogramm mit sofortiger Wirkung zu widerrufen. Diese Maßnahme steht im Widerspruch zu den Grundwerten freier Bildung, internationaler wissenschaftlicher Kooperation und interkultureller Verständigung. Internationale Studierende sind ein unverzichtbarer Teil akademischer Gemeinschaften – sie fördern nicht nur die Exzellenz in Lehre und Forschung, sondern tragen zur sozialen, kulturellen und intellektuellen Vielfalt bei.
Zukunftstage II an der Bruckner Universität: Was KI für eine Kunstuniversität bedeutet

Künstliche Intelligenz prägt unsere Bildungslandschaft und das künstlerische Schaffen immer mehr: Die am 21. Mai bereits zum zweiten Mal an der Bruckner Universität stattfindenden Zukunftstage widmen sich mit Workshops, Vorträgen und Gesprächsrunden der Frage, was KI für eine Kunstuniversität bedeutet.
In ihren vielfältigen Erscheinungsformen ist KI aus unserem Alltagsleben längst nicht mehr wegzudenken. Gerade eine Kunstuniversität kann sich den vielfältigen Herausforderungen, die KI an Kunstschaffen, Lehre, Forschung und Verwaltung stellt, nicht entziehen.