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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

ÖPUK

Über die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz

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Der Brigitte-Hamann-Preis  würdigt AbsolventInnen und Studierende von und an privatrechtlich organisierten Universitäten in Österreich.

Foto: Umit Tirol-Logo © UMIT Tirol
Das Board der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) hat in seiner vergangenen Sitzung den Akkreditierungsantrag für das Master-Studium Psychotherapie der Privatuniversität UMIT TIROL positiv beschieden. Grundlage für diese Entscheidung war eine umfassende Prüfung der eingereichten Studienkonzeption durch international ausgewiesene Gutachterinnen und Gutachter. Vor Inkrafttreten der Akkreditierung muss der Bescheid noch durch die zuständige Bundesministerin unterfertigt werden. Die Privatuniversität UMIT TIROL ist damit die erste österreichische Privatuniversität, die ein Psychotherapie-Studium nach dem österreichischen Psychotherapiegesetz 2024 (PThG 2024) anbietet. Die Rektorin der UMIT TIROL, Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich, freut sich über die positive Entscheidung der AQ Austria „Das Master-Studiums Psychotherapie stellt einen bedeutenden Meilenstein für die Weiterentwicklung unserer Universität dar. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte im psychotherapeutischen Bereich und stärken den Gesundheitsstandort Tirol nachhaltig“, sagt die Rektorin.
Bild von links: Generalvikar Univ.-Prof. em. DDr. Severin Lederhilger OPraem, Promotorin Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Taschl-Erber, Studiendekanin Univ.-Prof.in Dr.in Ilaria Hoppe (Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft), Dr.in phil. Christine Freitag BA MA, Gerda Kainberger BA, Mag.a phil. Mag.a theol. Margot Kern, Norbert Marian Mieskes BA M.Phil., Dipl.-Jur. Christian Tobias Steiger BA EMBA, Željko Malešević BA MA PhD, Anna Schablinger BA BA, Theodor Dzomba BA, Sophie Hannah Mayr BA BA, Ing. Mag. theol. Albin Schwarz, Dominique Zaglmayr BA, Studiendekan Univ.-Prof. Dr. Christian Spieß (Fakultät für Theologie), Rektor Univ.-Prof. Dr. Michael Fuchs. Nicht am Bild: Dr. phil. Dr. theol. Bernd Ziegler. Bildnachweis: © KU Linz/Hermine Eder
Am Samstag, dem 4. Juli 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. Im Sommersemester 2026 haben zwölf Studierende der Fakultät für Theologie sowie der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft ihr Studium beendet und einen Abschluss erworben.
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Mit ihrer neuen Research-Website präsentiert die Danube Private University (DPU) ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte und stärkt ihre Sichtbarkeit als Forschungsuniversität. Forschung ist ein zentraler Bestandteil der Danube Private University (DPU) – und präsentiert sich ab sofort auf einer neuen Research-Website. Die Plattform bündelt die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Universität und bietet einen umfassenden Überblick über wissenschaftliche Schwerpunkte, Forschungsgruppen, Projekte, Publikationen und Kooperationen.
Foto: Feierliche Inauguration von Andrea Olschewski zur Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität © KL / B. Kaulfus
200 nationale und internationale Gäste aus Bildung, Gesundheit, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vertreten. Krems, 26.06.2026 – Im Rahmen eines Festakts wurde Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Andrea Olschewski gestern, am 25. Juni 2026, offiziell als neue Rektorin der Karl Landsteiner Privatuniversität (KL) eingeführt. Im Beisein von LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, im Land NÖ zuständig für die Wissenschaft und Forschung, sowie rund 200 nationalen und internationalen Gästen aus Bildung, Gesundheit, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft übernahm die Universitätsprofessorin für Experimentelle Anästhesiologie die Gesamtverantwortung für die Privatuniversität. Bereits Anfang Februar 2026 trat Olschewski die Nachfolge von Gründungsrektor Rudolf Mallinger an, der die KL in den vergangenen 14 Jahren aufgebaut hatte.
Foto: Scheidender EUPHE-Präsident Antonio Alonso (AEEN, Spanien) und Karl Wöber (ÖPUK, Österreich) © UGEI / Sophie Savin
Die European Union of Private Higher Education (EUPHE) hat Univ.-Prof. Dr. Karl Wöber, Rektor der Modul University Vienna Privatuniversität und Vertreter der Österreichischen Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK), im Rahmen ihrer Jahrestagung an der Paris School of Business zum neuen Präsidenten gewählt. Mit der Wahl übernimmt Karl Wöber die Führung des europäischen Dachverbands privater Hochschulen, der mehr als 700 private Hochschulen und Universitäten aus acht europäischen Ländern mit insgesamt über 1,4 Millionen Studierenden vereint. Die in Brüssel ansässige Organisation ist das europäische Netzwerk privater und unabhängiger Hochschulen und Universitäten. Sie vertritt die Interessen privater Hochschulen gegenüber europäischen Institutionen, Regierungen und weiteren Akteuren des Hochschulsektors.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
Die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz (ÖPUK) reagiert mit Entsetzen auf die Ankündigung von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, den Bundesländern künftig die Finanzierung von Privatuniversitäten untersagen zu wollen. Ein derartiger Schritt wäre ein massiver Eingriff in die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder und ein schwerer Schlag gegen die Vielfalt des österreichischen Hochschulsystems. Privatuniversitäten erfüllen wichtige Aufgaben in Forschung, Lehre, Kunst und der Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte. Zahlreiche Einrichtungen wurden in den vergangenen Jahren gerade durch das Engagement der Länder aufgebaut und erfolgreich entwickelt.
Foto: CEU © Daniel Vegel
Platz 3 in Österreich und in den Top 250 Universitäten weltweit. Die Central European University (CEU) ist erstmals in das renommierte QS World University Ranking aufgenommen worden und erreicht auf Anhieb Platz 239 weltweit sowie Platz 3 in Österreich in der Ausgabe 2027 des international bekanntesten Hochschulrankings.
Foto: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Danielea Deufert vom Institut für Pflegewissenschaft, Univ.-Prof.in Dr.in Elske Ammenwerth vom Institut für Medizinische Informatik und UMIT TIROL-Rektorin Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich konnten am Universitätscampus in Hall den Leiter des Forschungskonsortiums D-CREDO Prof. Andrzej A. Kononowicz, PhD von der Jagiellonian Universität (Polen) und die europäischen Projektpartner*innen begrüßen. © UMIT Tirol
Erasmus+-Projekt D-CREDO entwickelt innovative Lernangebote für den verantwortungsvollen Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen nachhaltig. Künstliche Intelligenz, Telehealth-Anwendungen, Gesundheits-Apps und digitale Entscheidungshilfen eröffnen neue Möglichkeiten in Diagnose, Therapie und Betreuung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die digitalen Kompetenzen von Gesundheitsfachkräften. Sie müssen digitale Werkzeuge sicher anwenden, deren Ergebnisse kritisch bewerten und ihre Grenzen kennen.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
GENERALSEKRETARIAT / LEITUNG DER GESCHÄFTSSTELLE (m/w/d); (30–40 Wochenstunden); Beschäftigungsausmaß: ab 30h/Woche bis Vollbeschäftigung, 40h/Woche; Beschäftigungsdauer: Unbefristet; Ende der Bewerbungsfrist: 13. Juli 2026; Auswahlverfahren: Hearing voraussichtlich am 27. Juli in Wien; Dienstort: Wien;