News

Aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

ÖPUK

Über die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz

Mitglieder

Hier geht es zur Übersicht der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

Der Brigitte-Hamann-Preis  würdigt AbsolventInnen und Studierende von und an privatrechtlich organisierten Universitäten in Österreich.

Artikel von Agnes Preusser in der Tageszeitung Kurier vom 23.04.2026 Das ehemalige Psychiatrische Krankenhaus am Otto-Wagner-Areal wird künftig die Musik- und Kunstuni MUK beheimaten. Schon jetzt wird das Gelände kulturell genutzt – ab Samstag etwa mit „Ganymed Areal“.
Foto: Perfekte Symbiose: Dirigent Ola Rudner und das Orchester der Joseph Haydn Privathochschule. Zu hören am 7. Mai im Liszt Zentrum in Raiding. © JHP
Es gibt Abende, an denen Musik nicht einfach erklingt, sondern eine Haltung einnimmt. Das Orchesterkonzert der Joseph Haydn Privathochschule am 7. Mai in Raiding wird kein bloßes Abspielen eines Programms, sondern ein künstlerisches Statement zwischen Erinnerung, Gegenwart und Hoffnung. Die Luft in Raiding wird an diesem frühen Maiabend eine besondere Spannung tragen. Wenn das Orchester der Joseph Haydn Privathochschule im Liszt Zentrum konzertiert, ist es mehr als nur ein Konzert für den Frieden – es ist ein lebendiger Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dirigiert wird das Orchester vom renommierten schwedischen Maestro Ola Rudner, der schon im Vorjahr beim Friedenskonzert brilliert hat.
Foto von links: Mag. Christoph Rudinger (PHDL), MMag. Dr. Werner Urbanz (PHDL), Mag. Anton Birngruber M.A. (Leiter des Bischöflichen Schulamtes der Diözese Linz), Ass.-Prof. Dr. Bernd Ziegler (KU Linz), Mag.a Dr.in Bernadette Hörmann (PHDL), Mag. Matthias Thonhauser (PHDL), Mag.a Anna Bachofner-Mayr (KU Linz) Bildnachweis: © KU Linz/Hermine Eder
Unter dem Titel „Planänderungen. Neue Lehr- und Studienpläne für den katholischen Religionsunterricht“ diskutierten Expert:innen aus Oberösterreich beim Linzer Forum Religionspädagogik an der Katholischen Privat-Universität Linz am 20. April 2026 mit rund 30 Teilnehmenden aus Schule sowie Aus- und Weiterbildung über Chancen und Herausforderungen der curricularen Veränderungen. Bernadette Hörmann gab dabei einen allgemeindidaktischen Einblick in die Lehrplantheorie. Anton Birngruber beleuchtete insbesondere die Neuerungen, die mit den neuen Curricula für den katholischen Religionsunterricht in der Sekundarstufe II einhergehen werden. Werner Urbanz richtete den Blick auf strukturelle und inhaltliche Veränderungen, die die neuen Pläne für das Lehramtsstudium Katholische Religion in Linz und Salzburg mit sich bringen.
Foto © NDU
Zum OPEN HOUSE öffnet die NDU ihre Türen für Interessent*innen. Am 08. Mai 2026 informieren Studierende & Lehrende über innovative Bachelor- & Master-Studiengänge, über das Doktoratsstudium & über Universitätslehrgänge in den Bereichen BWL, Event, Innenarchitektur, Grafikdesign und Design & Handwerk.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
ÖPUK weist auf zentralen blinden Fleck in Debatte über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung an Österrreichs Hochschulen hin. Wien (OTS) - Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzung zwischen AQ Austria und der Fachhochschulkonferenz über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung stellt die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) klar: Der zentrale blinde Fleck der Debatte liegt nicht bei der Programmakkreditierung, sondern bei der institutionellen Qualitätssicherung. Die derzeit diskutierte Reduktion beziehungsweise gänzliche Abschaffung der Programmakkreditierung im Fachhochschulsektor verstärkt nur die grundlegende Schieflage im System.
LOGO_DPU
Neue Studienangebote, steigende Studierendenzahlen, starke klinische Kooperationen und ein deutlicher Ausbau der Forschungsfinanzierung betonen die dynamische Entwicklung der DPU. Wiener Neustadt/Krems (OTS) - Mit der Veröffentlichung des aktuellen Jahresberichts zeigt die Danube Private University (DPU) eine klare Entwicklung: Die Universität wächst in allen zentralen Bereichen und baut ihre Position als moderner, international vernetzter Hochschul- und Forschungsstandort konsequent weiter aus.
Interuniversitäres Symposium mit hochkarätiger Beteiligung – Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner und MUK-Rektor Andreas Mailath-Pokorny diskutieren zentrale Zukunftsfragen. Wien (OTS) - Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und demokratischer Erosionsprozesse widmet sich das interuniversitäre Symposium „WISSENSCHAFT – KUNST – DEMOKRATIE: Universitäten in der Verantwortung“ der Frage nach der Rolle von Wissenschaft und Kunst in Zeiten wachsender populistischer und autoritärer Tendenzen. Die Veranstaltung ist Teil des Projekts „Wissenschaft – Kunst – Demokratie“, das vom Interuniversitären Forschungsnetzwerk Elfriede Jelinek – einem innovativen Zusammenschluss von Wissenschafter*innen und Künstler*innen der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding – durchgeführt wird. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit der Verantwortung von Universitäten, Kunstinstitutionen sowie Akteur*innen aus Wissenschaft und Kulturpolitik im Umgang mit antidemokratischen Diskursen.
Foto: Univ.-Prof. Uwe Siebert © UMIT TIROL / Kern
Career Achievement Award der SMDM würdigt herausragende Beiträge zur medizinischen Entscheidungsforschung. Die Society for Medical Decision Making (SMDM) hat Univ.-Prof. Uwe Siebert als Preisträger des Career Achievement Award 2026 bekannt gegeben. Der Preis zählt zu den renommiertesten Ehrungen im Bereich der medizinischen Entscheidungsforschung und würdigt Wissenschaftler*innen, die das Fachgebiet durch ihre Arbeit nachhaltig geprägt haben.
Foto: BSU_Campus St. Pölten © Peter Rauchecker
Veranstaltungsreihe der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten rückt Frieden als gesellschaftliche Aufgabe in den Mittelpunkt. St. Pölten (OTS) - Bertha von Suttner engagierte sich international für eine Friedensordnung und eine Welt ohne Krieg. Vor 120 Jahren, am 18. April 1906, wurde ihr der Friedensnobelpreis zugesprochen, den sie im Dezember 1905 erhielt – als erste Frau überhaupt. Angesichts globaler Konflikte gewinnt das Jubiläum neue Bedeutung und lädt dazu ein, Frieden als gesellschaftliche Aufgabe neu zu denken. Vor diesem Hintergrund gestaltet die Suttneruni eine gesellschaftskritische und zugleich festliche Veranstaltungsreihe und lädt dazu ein, über Frieden zu reden. Höhepunkte sind die Lange Nacht der Forschung, ein Fest für den Frieden sowie eine performative Lesung am Tag der Menschenrechte.