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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

ÖPUK

Über die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz

Mitglieder

Hier geht es zur Übersicht der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

Der Brigitte-Hamann-Preis  würdigt AbsolventInnen und Studierende von und an privatrechtlich organisierten Universitäten in Österreich.

Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
Die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz (ÖPUK) reagiert mit Entsetzen auf die Ankündigung von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, den Bundesländern künftig die Finanzierung von Privatuniversitäten untersagen zu wollen. Ein derartiger Schritt wäre ein massiver Eingriff in die Gestaltungsmöglichkeiten der Länder und ein schwerer Schlag gegen die Vielfalt des österreichischen Hochschulsystems. Privatuniversitäten erfüllen wichtige Aufgaben in Forschung, Lehre, Kunst und der Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte. Zahlreiche Einrichtungen wurden in den vergangenen Jahren gerade durch das Engagement der Länder aufgebaut und erfolgreich entwickelt.
Foto: CEU © Daniel Vegel
Platz 3 in Österreich und in den Top 250 Universitäten weltweit. Die Central European University (CEU) ist erstmals in das renommierte QS World University Ranking aufgenommen worden und erreicht auf Anhieb Platz 239 weltweit sowie Platz 3 in Österreich in der Ausgabe 2027 des international bekanntesten Hochschulrankings.
Foto: a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Danielea Deufert vom Institut für Pflegewissenschaft, Univ.-Prof.in Dr.in Elske Ammenwerth vom Institut für Medizinische Informatik und UMIT TIROL-Rektorin Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich konnten am Universitätscampus in Hall den Leiter des Forschungskonsortiums D-CREDO Prof. Andrzej A. Kononowicz, PhD von der Jagiellonian Universität (Polen) und die europäischen Projektpartner*innen begrüßen. © UMIT Tirol
Erasmus+-Projekt D-CREDO entwickelt innovative Lernangebote für den verantwortungsvollen Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen nachhaltig. Künstliche Intelligenz, Telehealth-Anwendungen, Gesundheits-Apps und digitale Entscheidungshilfen eröffnen neue Möglichkeiten in Diagnose, Therapie und Betreuung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die digitalen Kompetenzen von Gesundheitsfachkräften. Sie müssen digitale Werkzeuge sicher anwenden, deren Ergebnisse kritisch bewerten und ihre Grenzen kennen.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
GENERALSEKRETARIAT / LEITUNG DER GESCHÄFTSSTELLE (m/w/d); (30–40 Wochenstunden); Beschäftigungsausmaß: ab 30h/Woche bis Vollbeschäftigung, 40h/Woche; Beschäftigungsdauer: Unbefristet; Ende der Bewerbungsfrist: 13. Juli 2026; Auswahlverfahren: Hearing voraussichtlich am 27. Juli in Wien; Dienstort: Wien;
KU Linz Schasching Preis 2026_Header @ KU Linz
Die Industriellenvereinigung vergibt in Kooperation mit der Katholischen Privat-Universität Linz und dem Forum christlicher Führungskräfte den Pater Johannes Schasching SJ-Preis für die Förderung des Dialogs von Wirtschaft, Ethik und Religion. Dieser Preis, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird, will Studierende und junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter dazu anregen, sich mit dem Verhältnis der Wirtschaft zu Ethik, Religion oder Kirchen zu befassen. 
Foto (v. l. n. r.): Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger PMM (Pastoralrat Diözese Linz), Mgr. Karel Šimr, Ph.D. (Südböhmische Universität in Budweis), Prof. Dr. Bernhard Bleyer (Universität Passau), Ass.-Prof.in Dr.in Lucie Kolářová (Südböhmische Universität in Budweis), Univ.-Prof.in Dr.in Klara Csiszar (Vizerektorin und Dekanin der Theologischen Fakultät der KU Linz) © KU Linz
Die synodale Zukunft theologischer Bildung war Thema des Jahrestreffens der Partneruniversitäten aus Passau, Budweis und Linz (PaBuLi). Die Katholische Privat-Universität Linz lud am 9. Juni 2026 zu einem fachlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in Theologie, kirchlicher Ausbildung und Hochschulstrukturen. Seit Jahrzehnten treffen sich die drei Institutionen einmal jährlich abwechselnd an den jeweiligen Standorten, um ihre Erfahrungen, Herausforderungen und strategischen Perspektiven zu teilen. Nach der Emeritierung von Franz Gruber hat Klara Csiszar die Vertretung der KU Linz in dieser trilateralen Arbeitsgruppe übernommen. Von Seiten der Universität Passau nahmen Bernhard Bleyer, von der Südböhmischen Universität in Budweis Lucie Kolářová und Karel Šimr teil. Nach dem letztjährigen Treffen in Budweis war in diesem Jahr wieder Linz Gastgeber, im kommenden Jahr wird Passau einladen.
Bericht der Karl Landsteiner Privatuniversität zeigt systematisch Fortschritte, Kennzahlen und strategische Handlungsfelder in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance. Die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL) hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Damit nimmt die KL eine Vorreiterrolle unter Österreichs Privatuniversitäten im Bereich ESG-Berichterstattung ein. Nachhaltigkeit ist seit der Gründung ein zentraler Bestandteil des Selbstverständnisses der Universität und prägt ihre Entwicklung als Gesundheitsuniversität.
Foto: UMIT TIROL-Rektorin Priv.-Doz.in Dr.in Margit Raich (l.) und der Leiter des Institutes für Mess- und Sensortechnik Univ.-Prof. Dr. Alexander Sutor (r.) gratulieren den Wissenschaftlern (v.l.) DI Dr. Dominik Pandurevic und Dr. Pawel Draga zur internationalen Auszeichnung bei der International Conference on Sports Science & Technology 2026 in Okinawa. (Foto © UMIT TIROL/Kern)
Forschende der Privatuniversität UMIT TIROL wurden bei der International Conference on Sports Science & Technology 2026 in Okinawa (Japan) mit dem renommierten „Poster Award Winners“ ausgezeichnet. Prämiert wurde eine innovative Methode zur Analyse der Oberkörperleistung im Sportklettern, die eine markerlose Bewegungsanalyse mittels 3D-Tiefenkamera ermöglicht. Die Auszeichnung ging an Univ.-Ass. Dr. Paweł Draga und Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dominik Pandurevic vom Institut für Mess- und Sensortechnik der Privatuniversität UMIT TIROL. Ihr Forschungsprojekt wurde aus insgesamt 40 internationalen Beiträgen ausgewählt und gehörte zu den zwei Arbeiten, die den Poster Award erhielten.
Foto © NDU
Das Projekt setzt sich kreativ mit der Rolle künstlicher Intelligenz in der analogen Gestaltung auseinander. Die fortschreitende Entwicklung generativer KI-Tools verändert die Designbranche und wirft neue Fragen für die Ausbildung auf. Wie sich analoges Handwerk und digitale Technologie im kreativen Prozess ergänzen oder voneinander abgrenzen, zeigt eine aktuelle gestalterische Intervention an der New Design University (NDU) in St. Pölten.