Über die ÖPUK

Die heimischen Privatuniversitäten sind eine wichtige Säule im österreichischen Hochschulsektor und bilden markt- und bedarfsorientiert in zukunftsweisenden Fachbereichen aus. Eine permanente interne und externe Evaluierung von Lehre und Forschung durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ) gewährleistet Bildung auf internationalem Niveau. Das gewährt den AbsolventInnen beste Chancen am Arbeitsmarkt.

Auf den Punkt gebracht

  • 14 Privatuniversitäten bieten in mehr als 200 Studiengängen ein vielfältiges akademisches Programm an, insbesondere in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Medizin, Theologie, Philosophie sowie Kunst und Musik.
  • Die österreichischen Privatuniversitäten verzeichnen in den letzten Jahren die höchsten Zuwachsraten innerhalb der vier Hochschulsektoren. Auch die Zahlen für das Studienjahr 2018/19 belegen einen starken Trend zu privater Universitätsbildung: Mit rund 14.446 Studierenden sind es um ca. 7 Prozent mehr als im Vorjahr.
  • Insgesamt absolvieren derzeit 4 Prozent der Studierenden ein Studium an einer Privatuniversität. Der Anteil an international Studierenden ist jedoch mit 44 Prozent höher als an FH und staatlichen Universitäten.

Aktuelles

Allgemeines zur ÖPUK

Die österreichischen Privatuniversitäten sind neben öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen die dritte Säule des tertiären Bildungssystems und der am stärksten wachsende Hochschulsektor in Österreich. Mit Steigerungsraten von 11 %, rund 14.800 Studierenden und 150 Studienangeboten an insgesamt 14 Privatuniversitäten erfreut sich der Sektor seit dem Jahr 2000 immer größerer Nachfrage.Mit einem Anteil an internationalen Studierenden von 39% (zum Vergleich: rd. 27% an öffentlich-rechtlichen Universitäten, rd. 16% an FHs) und einer Steigerung der Studierendenzahlen in den letzten fünf Jahren um rund 50% tragen die Privatuniversitäten wie kein anderer Hochschulsektor zum Bildungsexport Österreichs bei.