Über die ÖPUK

Vor zwanzig Jahren wurden in Österreich die ersten Privatuniversitäten gegründet. Heute leistet der Sektor mit 16 Privatuniversitäten einen wichtigen Beitrag zur Diversifizierung und Komplementierung der österreichischen Hochschullandschaft und bildet markt- und bedarfsorientiert in zukunftsweisenden Fachbereichen aus. Eine permanente interne und externe Evaluierung von Lehre und Forschung durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ) gewährleistet Bildung auf internationalem Niveau. Das gewährt den AbsolventInnen beste Chancen am (internationalen) Arbeitsmarkt.

Auf den Punkt gebracht

  • 16 Privatuniversitäten bieten in mehr als 220 Studiengängen ein vielfältiges akademisches Programm an, insbesondere in den Bereichen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Medizin, Theologie, Philosophie sowie Kunst und Musik.
  • Die österreichischen Privatuniversitäten verzeichnen in den letzten Jahren die höchsten Zuwachsraten innerhalb der vier Hochschulsektoren. Im Studienjahr 2020/21 gab es mit 18.221 Studierenden einen Anstieg von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bzw. ein Plus von 21 Prozent gegenüber den 15.063 Studierenden, welche die Statistik Austria für das Jahr 2019/20 veröffentlichte.
  • Der Anteil an international Studierenden ist mit 44 Prozent höher als an FH und staatlichen Universitäten.
  • Die ÖPUK ist Gründungsmitglied der 2019 gebildeten European Union of Private Higher Education (EUPHE), dem Verband europäischer Privatuniversitäten, der sich für mehr Mitspracherecht und einheitliche Zugangskriterien von Privatuniversitäten in Europa einsetzt – und diese Anliegen dem Europäischen Parlament vorbringt. Klaus Hekking, Präsident der EUPHE, gibt im Rahmen der Alma Mater Europaea Konferenz im Frühjahr 2021 in seinem Vortrag einen Einblick über die Entwicklung der europäischen Hochschulen. Das Video zum Nachschauen gibt es HIER

Aktuelles

Suttneruni: Neues Bachelorstudium Menschzentrierte Digitalisierung

Der neue Bachelorstudiengang Menschzentrierte Digitalisierung reagiert auf die dynamischen Entwicklungen in der digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt und auf die Herausforderung einer gerechten und demokratischen Gesellschaft mit dem Menschen im Zentrum des technologischen Fortschritts. Das 6-semestrige berufsbegleitende Studium schließt mit dem Titel Bachelor of Arts (BA) ab. Der Start ist im Wintersemester 2022/23 geplant (vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria). Es stehen 30 Studienplätze zur Verfügung.

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Großer Forschungserfolg für die MUK

Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding, konnte die Höhe der für Forschungsprojekte bewilligten Fördermittel im Vergleich zum Vorjahr nahezu verzehnfachen. In diesem Studienjahr unterstützen der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie die Stadt Wien drei große Forschungsprojekte der MUK mit insgesamt 762.000 Euro. Weitere Projektanträge mit einem Gesamtvolumen über 2,5 Millionen Euro sind eingereicht.

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EU-Verordnung regelt Nachhaltigkeit in der Finanzwelt – Green Banking als Karrierechance

Eine EU-Verordnung über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (SFDR) stellt einen Wendepunkt für ein nachhaltiges Finanzwesen dar. Die Erfahrungen nach Einführung der Verordnung zeigen nun, dass der Markt rasch auf diese aufsichtsrechtliche Herausforderung reagiert hat. Entstanden ist dadurch auch ein neues Wettbewerbsfeld. Karl Weinmayer, Experte an der Modul University Vienna, über Sustainable Finance und neue Karrieremöglichkeiten in der Finanzwelt.

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Online-Doktorat-Lounge gibt am 24. Januar 2022 einen kompakten Überblick über die Doktoratsstudien der UMIT TIROL

Am 24. Januar findet an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr eine Online-Doktorat-Lounge statt, in deren Rahmen ein umfassender Überblick über die Doktorat-Studien der Universität gegeben wird. Dabei werden in speziell eingerichteten virtuellen Seminarräumen die sieben Fachbereiche, in denen an der Universität UMIT TIROL promoviert werden kann, vorgestellt und der Weg ins Doktorat-Studium skizziert.

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Allgemeines zur ÖPUK

Die österreichischen Privatuniversitäten sind neben öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen die dritte Säule des tertiären Bildungssystems und der am stärksten wachsende Hochschulsektor in Österreich. Mit Steigerungsraten zwischen 5 und 11 Prozent, knapp 15.000 Studierenden und über 200 Studienangeboten an insgesamt 16 Privatuniversitäten erfreut sich der Sektor seit dem Jahr 2000 immer größerer Nachfrage. Mit einem Anteil an internationalen Studierenden von 39 Prozent (zum Vergleich: rd. 27 Prozent an öffentlich-rechtlichen Universitäten, rd. 16 Prozent an FHs) und einer Steigerung der Studierendenzahlen in den letzten fünf Jahren um rund 50 Prozent tragen die Privatuniversitäten wie kein anderer Hochschulsektor zum Bildungsexport Österreichs bei.