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Aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

ÖPUK

Über die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz

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Hier geht es zur Übersicht der privatrechtlich organisierten Universitäten und Hochschulen in Österreich.

Der Brigitte-Hamann-Preis  würdigt AbsolventInnen und Studierende von und an privatrechtlich organisierten Universitäten in Österreich.

Foto (v. l. n. r.): Kevin Lynch, Managing Director von Skilled Education mit Univ.-Prof. Dr. Alfred Pritz, Gründungsrektor der SFU © Nick Rainer
Wien / London (OTS) - Neue Eigentümerstruktur stärkt die SFU als österreichische Gesundheitsuniversität. Das renommierte britische Investmenthaus Oakley Capital übernimmt die Betriebsgesellschaft der SFU. Für den Erwerb der SFU wurde von Oakley eine österreichische Beteiligungsgesellschaft (OCG Skilled Education Holding GmbH / „Skilled Education“) gegründet. Umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit einer Gruppe internationaler Bildungs- und Hochschul-Experten unter der Leitung von Kevin Lynch, der als Managing Director der österreichischen Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft fungieren wird. SFU-Rektor Johannes Pollak sieht in der neuen Eigentümerschaft und der damit verbundenen verstärkten internationalen Vernetzung große Chancen – sowohl für die Studierenden als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Lehre sowie für die Partner der SFU. Gleichzeitig betont er die weiterhin gewährleistete akademische Eigenständigkeit der SFU.
Foto: Logo © KL
Neues Doktoratsprogramm stärkt Niederösterreich als international sichtbaren Forschungsstandort. Krems a.d.Donau (OTS) - Die Karl Landsteiner Privatuniversität (KL Krems) erweitert ihr internationales Forschungsprofil um ein neues Doktoratsprogramm: Das englischsprachige PhD-Programm „TUMOR BIOLOGY: Basic, Translational, and Clinical Cancer Research“ wurde von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) akkreditiert. Mit dem neuen Studienangebot stärkt die KL Krems ihre Rolle als international vernetzter Standort moderner Krebsmedizin und schafft attraktive Ausbildungsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Foto: Die KUL-Preisträger:innen 2026. Von links: Raphael Gruber (Anerkennungspreis Philosophie), Rahel Damsa (KUL-Preis Religion/Theologie), Valentina Bürgler (KUL-Preis Philosophie), Ronja Blumenschein (KUL-Preis Kunstwissenschaft), Solveig Berger-Joham (Anerkennungspreis Religion/Theologie), Jennifer Nussbaumer (Anerkennungspreis Kunstwissenschaft). © KU Linz/Kathrin Haselgrübler
Sechs Maturantinnen und Maturanten wurden am Freitag, dem 29. Mai 2026 für ihre hervorragenden abschließenden Arbeiten mit dem KUL-Preis ausgezeichnet, der heuer erstmals österreichweit ausgeschrieben wurde. Der Preis wird jährlich seitens der Katholischen Privat-Universität Linz und des Schulamts der Diözese Linz in den drei Kategorien Religion/Theologie, Philosophie und Kunstwissenschaft vergeben und ist mit jeweils 500 Euro dotiert. Neben den Haupt- werden auch Anerkennungspreise verliehen.
Mittagsgespräch zur Ausstellung "Ungebautes Linz" im Rahmen des Projekts "wir stellen aus:" an der KU Linz. Foto © KU Linz/Reinhard Kren
Mittagsgespräch zu der an der KU Linz laufenden Ausstellung. Nicht verwirklichte Linzer Bauprojekte stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Ungebautes Linz“. Bei einem Mittagsgespräch war am 27. Mai 2026 Andrea Bina, Leiterin des Stadtmuseums Nordico, zu Gast und diskutierte unter Moderation von Professorin Anna Minta mit Studierenden, Wissenschaftler:innen und Besucher:innen, was diese Projekte über die Geschichte von Linz, über die Positionierungsversuche der Stadt und die Kontexte der Zeit verraten – und wie darin neuralgische Orte des Stadtraums sichtbar werden, um deren Gestaltung und Nutzung zum Teil bis heute gerungen wird. Die Ausstellung ist noch bis 1. Oktober 2026 an der KU Linz zu sehen.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
Die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) setzt ihre Mitarbeit an der laufenden Hochschulstrategie vorläufig aus. Damit setzt die ÖPUK ein bewusstes Zeichen der Solidarität mit der Universitätenkonferenz uniko und den öffentlichen Universitäten Österreichs. Die österreichischen Privatuniversitäten sind in vielfacher Weise mit dem öffentlichen Hochschulsektor verflochten. Zahlreiche Mitgliedsinstitutionen der ÖPUK werden selbst öffentlich finanziert oder kofinanziert. Darüber hinaus bestehen enge Kooperationen mit öffentlichen Universitäten in Forschung, Lehre und Entwicklung gemeinsamer Studienangebote – etwa im Bereich der Lehramtsstudien, kooperativer Doktoratsprogramme oder gemeinsamer Forschungsprojekte. Budgetäre Kürzungen und strukturelle Schwächungen des staatlichen Hochschulbereichs treffen daher das gesamte österreichische Hochschulsystem und gefährden gewachsene Kooperationen, die wesentlich zur Qualität und internationalen Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts beitragen.
Foto: Die Musiker*innen der Joseph Haydn Privathochschule zeigen auf unterschiedlichsten Plätzen ihr Können. © JHP
Ende Mai und Anfang Juni finden insgesamt vier spannende Konzerte an vier verschieden Orten statt, bei denen Musikerinnen und Musiker der Joseph Haydn Privathochschule federführend involviert sind.
Foto © BSU
Am 12. Mai trafen sich die Mitglieder der ÖPUK-Arbeitsgruppe Marketing an der Bertha von Suttner Privatuniversität in St. Pölten. Herr Rektor Wininger begrüßte die TeilnehmerInnen, die anschließend Christina Haßlinger von Der Standard als Gast empfangen durften, um sich über Kooperationsmöglichkeiten zu informieren.
Wien (OTS) - Das Kuratorium der AQ Austria hat in seiner Sitzung am 6. Mai 2026 Beatrix Karl (PH Steiermark) als Vorsitzende bestätigt. Martin Rummel (Anton Bruckner Privatuniversität) wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Er ist zudem stellvertretender Vorsitzender der Generalversammlung der AQ Austria.
Foto: ÖPUK-Logo © ÖPUK
ÖPUK weist auf zentralen blinden Fleck in Debatte über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung an Österrreichs Hochschulen hin. Wien (OTS) - Vor dem Hintergrund der aktuellen Auseinandersetzung zwischen AQ Austria und der Fachhochschulkonferenz über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung stellt die Österreichische Privatuniversitätenkonferenz (ÖPUK) klar: Der zentrale blinde Fleck der Debatte liegt nicht bei der Programmakkreditierung, sondern bei der institutionellen Qualitätssicherung. Die derzeit diskutierte Reduktion beziehungsweise gänzliche Abschaffung der Programmakkreditierung im Fachhochschulsektor verstärkt nur die grundlegende Schieflage im System.